der Stein des Anstosses im Internet

Kategorie:Texte

Im MärZEN der Bauer sein Rösslein anspannt.. . . . . .


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Aus der Perspektive einer Stadt wie Köln

Klingt dieser Satz nach grauer Vorzeit

Und doch habe ich selbst noch etliche Bauern

Der ART zu WERKE gehen sehen

Auf meiner Wanderung quer durch Deutschland

Vor 15 Jahren………..

 

Erst heute wanderte ich durch den Süden

Dieser Stadt, auf dem Weg zu meiner Mutter in Sürth

Und kam durch den sogenannten Friedenspark

Nahm mir etwas Zeit und ein paar Schritte dazu

Diesen ersten lauen Frühlingstag mit dem Rundgang

Um den Adlerhorst, den Bauspielplatz zu verlängern

Und die Natur zu bewundern……………

 

Dort in der Ecke, unter dem wunderbar anmutenden Geviert

Der Platanen, wo die Boulespieler sich täglich sammeln

Bot sich mir der Blick auf die Terrasse des ehemaligen Rosengartens

Und mir rutschte innerlich zum zweiten Mal das Historische Archiv

In den Abgrund…………

 

Die wunderbaren alten Zierstrauchbäume, die dort zur Freude der Menschen

Bisher überlebt hatten, lagen dort ordentlich zerlegt und sortiert

Zum Teil geschreddert auf den Rabatten, in denen gerade hunderte

Von Frühlingsblumen ihre Köpfe erheben wollen………..

 

Hier hat das Grünflächenamt seine ARBEIT getan….

auftragsgemäß erledigt………

 

Einhellige Fassungslosigkeit bei allen Spaziergängern…..

 

Wer gibt solche Aufträge? Warum?

Wieso werden sie ohne Achtsamkeit ausgeführt?

Wo ist der Sinn in dieser Stadt?

Wo der Geist?

Wo die Seele und das Herz?

 

Was ist das für ein KULT, was für eine KULTUR

Der hier nachgegangen wird?

 

Später fahre ich mit Mutter und ihrem neuen Navigationsgerät

„Vom Aldi“, eine „Testfahrt“ auf altbekannter Strecke

Am Neubau der Gesamtschule Rodenkirchen vorbei….

Mein GOTT! Wie viele Amokläufer braucht es eigentlich noch,

bis bekannt wird, dass Menschen als beseelte Wesen geboren werden

und ein Leben im Leben erwarten und dafür geschaffen sind!!!!

Kinder wollen sich aufrichten und entfalten in diesem Leben

Und wir bieten ihnen „Unterricht“ hinter Betonfassaden.

 

Diese unheilige eilige Bau und Verkehrtindustrie

Der die Menschen hier sklavisch verfallen sind

Wie kann sie gestoppt werden?

 

Bauen, zusammen etwas schaffen, gemeinsam, mit den Händen

Ist eine so schöne, erfüllende und sinnvolle Daseinsform

Und eine Lebensschule dazu!

Wie ist uns diese Kultur abhanden gekommen?

 

Wir leben wie Fremde im eigenen Land

Das wir nicht mehr kennen und bestellen….

Und hetzen hin und her, weil nichts zusammen IST

 

Das Navigationsgerät, der „letzte Schrei“ zur „Orientierung“

Will uns drei Mal von der klaren Süd-Nord Route den Rhein entlang

Abbringen, auf unserer Fahrt ins größte Altersheim der Stadt

Wo Mutters großer Bruder, mein Onkel, der vor dreißig Jahren

Auswanderte auf die Kanarischen Inseln, seiner „Flucht ins ParaDies“,

sich nicht ganz freiwillig an seine alte „Heimat“ und „Familie“

wieder gewöhnt, nach dem ihn „seine“ Frau nach 56 Jahren Ehe

aus „seinem“ Haus vertrieb……

 

Ach, dieser Stadtteil für die Alten, ein altes Kasernengelände

In was für Augen schaust Du da?

Sind das nicht die gleichen Augen, die Dir vor Jahrtausenden

In den Lagern der Aussätzigen entgegenblickten?

 

Warum ist das Alter bei uns so unwürdig?

Warum spiegelt sich in ihren Augen nicht das Kinderspiel?

Und der ausgelassene Wettkampf der Jugend?

Warum gestalten wir unser „freies Deutschland“

Wie ein einziges „Lagerhaus“ mit immer mehr

Regalen und Schubkästen, in die wir uns je nach „STATUS“

Alter, Gebrechen, Einkommen, Versicherungspolicen, Papieren

Einsortieren und Aussortieren?

War das Leben nicht mal ein Kreis?

Heute scheint alles ein KREUZ!

 

Ich will nur noch da Leben, wo das Land gelobt wird!

Und geliebt!!!!!!

 

ALLSO lebe ICH am Feuer, der einzigen Architektur, die ich kenne

Die das Leben nicht ausschließt………

 

Ahoh, KeTaN hat diese Worte geschrieben aus seinem HerZEN

                                                                                                            

 

“ABWRACKPRÄMIE aufstocken!”

…mir stockt der Atem,

ob dieser Entscheidungen

wie kann das sein

nach dem, was wir doch realisieren müssen

was dieses Auto mit dieser Welt angerichtet hat

und jeden Tag, jede Stunde und Sekunde weiter anrichtet

wann wird endlich

das Leben, die Anwesenheit, die Natur, der Geist

mit diesem Geld gefördert?

“FEUER + STELLE”


Von hier aus

 

Erhebe ich meine Stimme

Und rufe in die sechs Richtungen

„ICH BIN DA“

Ich bin

Immerhin

+

noch

geduldet in Eurer Stadt

Nachdem ich 11 Jahre in meiner

ART+WEISE

Von Euch nicht angenommen wurde

Es

Ist

Wahr,

In den Jahren meiner Wanderung

Habe ich vieles abgelegt von dem

woran Ihr Euch

noch

haltet:

Den Tanz um das Geld

Den Blick nach der Uhr

Das Verkehren und Verbrauchen

Das Handeln gegen das Geh-Wissen

Der Glaube und der sklavische Dienst an Besitz

Den Respekt vor einem Gesetz,

dass dem Verkehr mehr Recht einräumt

als dem Anwesenden und Seienden

Die Loyalität jeglicher Ver-Waltung gegenüber

Sie sind Gift für ALL+ES TAT+kräftige Leben

Die Wohn-Haft habe ich getauscht gegen Leb-Haft

Das Auto stehen gelassen zugunsten des „Selbst+Seins“

Die Autobahn meiner Väter habe ich ver+lassen

Und besinne mich auf die Wege der Ur-Väter.

Auf denen das Leben noch Wandel war

Und der Mensch kein „ewiges Fragezeichen“

Das hinter all den

Masken und Etiketten

Normen und Moden,

Nummern und Zahlen

Übrig bleibt

und auf den Fernseher glotzt…

sich unten haltend

jeden Tag

die besten schlechten Nachrichten

zu konsumieren

anstatt

AUF!

Zu Stehen

Und MitzuWIRken

An der frohen Botschaft

Der sich erneuernden WELT

Nun

BIN ICH DA

Und rufe

Euch

Den Tisch zu schaffen

Uns zu EINEN und zu LADEN

Als Menschen

Auf Erden

Von der wir uns ja alle LABEN

In stetem Wandel

Das Rat der Geschichte weiter zu drehen

Und Weisheit und Wahrhaftigkeit

Wieder in unsere Mitte

In unser tägliches Handeln

Einkehren zu lassen.

Noch immer unerhört!

Derweil ich meine „Hobbys“ pflege

Singe und tanze

und Gärten anlege

Unbezahlt

Wofür viele von Euch mich für verrückt halten

Und mich gar ächten und gering schätzen..

So handele ich gegen jede Gewohnheit

Aus reiner Lust an der Freud

Und weil es Sinn macht

Ja, es ist meine Pflicht dies zu tun

Hier in aller Öffentlichkeit

Hinter der Mauer der Desinfektionsanstalt

Im Schatten des Gerichts

Weil ich meinen und Deinen Kindern

Diese Welt als Garten weitergeben will

Voller Leben und Duft

Geheimnis und Zauber

Bloß nicht porentief sauber

Oder restlos kleingeschreddert

Im Maschinenlabyrinth verheddert.

Ja, ich bin Romantiker und Poet

Auch Mystiker und Realist

Der lieber arm, als Lüge ist

Ein Träumer und ein Räumeschaffer

Dems damit „reicht“, was wahrhaft ist

Was nahrhaft ist

Das nehm ich gern

Von Euch

Wenn ihrs mir gerne gebt

Von Herzen

frei

Das nehm ich als „Gehalt“

Ganz ohne „Steuer“

Denn, das will ich sagen

Dieses „ICH“ ist abhängig von „EUCH“

In allen Fragen

Auch GIFT ist immer eine GABE

Drum üben wir uns hier im

Geben und im Nehmen

Auf ein Neues

Und achten zusammen auf

Was wir sprechen…..

So erkläre ich mich hiermit

In die „Abhängigkeit“ von Euch

Oder anders gefragt:

„Wann hängt ihr Euren Jesus endlich ab?“

Es ist Zeit das Kreuz zu überwinden

Den Kreis zu bilden!

 

Mit Heil, Namasté und Shalom, Allah ist über allem!

Danke, lieber Frank

für die Neugestaltung der Webseite und Deine dauerhafte Unterstützung, in dem Du den Webspace für das WandelWagenWerk “Tempo+Rares Para-Dies+Das Reich+T” bereit hälst.

Diese Danksagung möchte ich zum Anlass nehmen (wir nähern uns ja auch dem Erntedankfest) einige weitere Gedanken zu äußern zum Thema: “Danken/Denken und Bitten/Beten” in Bezug auf mein Wirken und Dasein am Eifelwall.

Dieses Gesamtkunstwerk entsteht aus meinem Herzen. Es ist eine Danksagung und ein Gebet an das Leben, wie ich es erfahren durfte. Hier komme ich wahrhaft an! Hier übertrage ich die gefundene innere Heimat und Bestimmung, also meinen Lebenstraum in die “WIR-k-Licht-Keit”. Hier gebe ich mich ganz und die Tür steht offen, für Euch, dies ebenfalls zu tun.

In der letzten Zeit war ich öfter traurig, müde oder sogar wütend. Weil mehr von Euch kommen um zu nehmen als zu geben.

Deshalb noch einmal in aller Deut-Licht-Keit an die Besucher “meines Reiches”: Suchet den Ausgleich!

Bis zu den Architekturtagen vom 18. – 26.9. bitten wir weiterhin von Besuchen abzusehen, ausser sie sind darauf gerichtet, an dem Gesamtkunstwerk etwas dazuzugeben. Helfende Hände und auch Spenden sind sehr willkommen.

Zur Zeit sind wir mit der Ferstigstellung des Daches vom “Gedankengebäude” beschäftigt. Es warten:

Vollendung der Gemeinschaftsküche

Vollendung der Teich-und Badeanlage

Tanzfläche

Bibliothek, Tee-T-Traum und Bühnenbau

Große Freude bereitet mir die Tatsache, dass mein ältester Sohn, Jonas, hier eingestiegen ist. Und die Anwesenheit von “Oil of Olaf”, der auch in “JETZTZEIT” lebt und denkt ist eine große Bereicherung. Die nächste Generation kommt “zum Zug!”

Doch nun zurück auf den Platz…….

KeTaN

…… habt ihr dieses Abendrot gesehen?

…….der Himmel ist so klar, wie er niemals vorher war

in meinem ganzen erinnerten Leben…………

was wird das Geben?

Mensch-Heit! Wann?

Wachst Du EndLichT auf?

Und rettest Dein Leben!

Für unsere Kinder, das Kind in uns

ist die Rettung

spielen wir ein neues Spiel

18.2.2008

Die zweite Woche hat begonnen. Die ersten Kontakte über das Internet geknüpft. Heute habe ich fast den ganzen Tag “am Rechner gehangen”. Ben hütet das Feuer und lacht gerade in sich hinein. Es geht auf Vollmond, der Himmel ist weitoffen. Es ist eiskalt und ich wärme mich einseitig am Katalytgas. Ab und zu ziehe ich die Schuhe aus und halte die Socken zum Abdampfen dem leicht glühenden Gitter entgegen.

Das tut gut, zieht durch die Fußsohlen, die Wirbelsäule hinauf……..tief einatmen………ausatmen………und die kalte Luft schmeckt dreimal so gut. Da kommt kathie und bringt einen guten schluck wein………………..ahhhhhhhh……

das Paradies nimmt TAT-sächlich Konturen an!

Na ja, kommen wir auf den Boden der TAT-sachen zurück. Die Steuerfahndung hat sich angemeldet. 220 € Kraftfahrzeugsteuer sollen eingetrieben werden. Den Termin geb ich noch genau durch. Wär auch schön, wenn wir das filmisch festhalten könnten. Ansonsten gab es sogar viel nette Post, unter anderem das literarische Erstlingswerk einer Freundin- Bei der Gelegenheit folgende Neuigkeit:

KeTaN und damit das Transformationsprojekt “WandelWagenWeg 1399 – Temporäre ParadiesZone – EifelWall5″ hat einen Briefkasten! Ab jetzt meldet sich KeTaN auch wieder schriftlich zurück. Um Geduld muß noch bitten. Auf meinem Schreibtisch stapeln sich die Buchstaben und Zahlen der letzten drei Jahre ohne Korrespondenz. Ich hoffe auf Euer Verständnis, wenn ich nun die Prioritäten zunächst auf die Beantwortung und Bearbeitung der größten Nervtöter lege.

Für morgen nehme ich mir mal das Finanzamt vor und werde Euch auf dem laufenden halten…….

Nacht zusammen

KeTaN

Liebe Freunde, Gute Nacht, ein Güterzug verrauscht gerade in der Ferne, wird noch mal klangvoll auf der Südbrücke, das Knistern im Feuer tritt wieder in den Vordergrund, mein Rücken ist müde und meine Augen sind etwas überreizt………

“WandelWagen” und “Temporäre Paradies Zone” ONLINE! EndLichT!

Was lange währt, wird endlich gut………

Nachdem mir vor knapp drei Jahren, beim letzten Versuch mein Lebens- und Werkprojekt “WandelWagen” und “FriedWirkStadt” ans WWW anzudocken, im Friedenspark, während des Weltjugendtages, kurz vor der Freischaltung des W-Lan-Netzes, Laptop und Kamera gestohlen wurden ist es nun endlich so weit:

Das in den letzten zwei Jahren aus dem “WandelWagen” heraus entwickelte Projekt “Temporäre Paradies Zone – Köln” meldet sich online zu Wort. Damit fällt mir ein Stein vom Herzen, d.h. ich bin von Herzen froh endlich wieder in Kontakt zu kommen mit der Welt der modernen Kommunikation. Das heißt, ich darf mit meinen Geistesblitzen, meiner Herzenswärme, meinen Einladungen, meinen Projekten wieder auf Sendung gehen.
Einige Tage werde ich nun noch benötigen, um Texte zu schreiben und Adressen zu recherchieren. Dann wird hier auf dieser Seite endlich und kräftig Anstoss gegeben zum “richtigen” Leben.

Meinen herzlichen Dank an alle meine Verwandten, meine Freunde und Feinde, die Begeisterten und die Kritiker, die mich durch die letzten, recht schwierigen drei Jahre begleitet haben.

Freuen wir uns nun auf das, was nun folgt…………..

OSTERN 2008

Comos Mir Sada wünscht

KeTaN

Ankündigung

KeTaN geht ins Workretreat von Aschermittwoch bis Ostern.

Daher bitte ich alle Besucher der Temporären Zone folgendes zu beachten.

In dem oben genannten Zeitraum empfange ich nur diejenigen, die mit MIR an der Fertigstellung des TPZ schaffen wollen.

Für anders motivierte Besuche stelle ich die Sonntage zur Verfügung.

In den nächsten Tagen wird ein genaues WerkProgramm erstellt und hier veröffentlicht.

Erfüllte Tage wünscht KeTaN

….und wieder zurück? Warum der Stein nicht am 01.11. ins Rollen kommt!

Da bin ich also wieder mit meiner Begeisterung voraus geeilt. In der Annahme, von der “Bürgerinitiative für den Erhalt der Sürther Aue” einen klaren Auftrag und eine minimale Anschubfinanzierung für die von mir skizzierte “Auenkarawane” mit dem “Stein des Anstosses” zu erhalten, habe ich in meinem letzten Schreiben den Beginn und den Verlauf für den November skizziert. Doch der Auftrag blieb aus und die mögliche Finanzierung ging in “Druck”-kosten.

Das ist schade. Denn ich bin gewiss, dass das anvisierte “Feuerfest der Auengeister” am 31.10. in der Sürther Aue sicher große Aufmerksamkeit und Begeisterung geweckt hätte, um für den geplanten vierwöchigen Wortspaziergang Richtung Stammheimer Schloßgarten die not-wendige Anschubenergie zu sammeln.

Und die weitere Gewissheit ist diese, wenn sich Rollender Stein und Flöte, die Auenschilde, der Dickkopffalter in Person, Auengeister, Musiker und Feuerjongleure, der “Runde Tisch der Aue” in einer Prozession durch die Stadt bewegt hätten, noch im November, so hätte dies die Menschen der Stadt berührt, erreicht und bewegt.

Sicher auch dazu, die notwendigen 23.000 Unterschriften zu erfüllen. Dann hätte zur rechten Zeit der von der Bürgerinitiative postulierte Satz “Gemeinsam retten wir die Sürther Aue!” ein Gesicht bekommen, ein Geschehen, eine Stimme, einen Gang, ein Zusammenstehen. Kurz nach Joseph Beuys: eine soziale Plastik.

Nun, meine Bereitschaft dazu, alles im Rahmen meiner Möglichkeiten zu Bewegende zu TUN, ist nicht gebrochen. Daher lade ich Euch, die Ihr an einer solchen kreatürlichen Kundgebung teilgeben wollt, ein, an meine Feuerstelle zum “AuenRat”, täglich ab 19.00 Uhr. (Bitte telefonisch anmelden: 01577 – 436 92 59)

Am 31.10.2007 werde ich auf jeden Fall ein “Auenfeuer” in der Aue anzünden und lade Tänzer und Musiker, Auengeister und Auenliebhaber dorthin ein, mit Instrumenten, Feuerholz, Redestab, Decken, Essen und Trinken die Nacht dort zu verbringen. Vielleicht passiert ja noch ein Geldwunder, und der “Stein des Anstosses” bewegt sich doch noch bis dahin…….

…….. aber daran kann ich nicht recht glauben.

Daher plane ich nun, die “Auengeschichte” nach dem Ende der Unterschriftensammlung für das Bürgerbegehren, also in der Adventzeit am 01.12.2007 zu starten.

Wer ist bereit?

Meine Zeit am Computer ist abgelaufen, und es geht zurück an die Feuerstelle……..

Seid so freundlich und macht die Freunde, die Künstler, die Auenliebhaber, die Menschen aufmerksam auf meine Einladung. Danke für die Aufmerksamkeit und Unterstützung sagt

KeTaN, der den Wandel wagt

01.11.2007 – Der “Stein des Anstosses” kommt ins Rollen

Öffentliche Anmeldung und Ankündigung von Rolf “KeTaN” Tepel, geb. 13.09.1956 OsterRat/Krefeld

Freischaffender Lebenskünstler, Landschaftsbewohner und Liebesbeauftragter

z. Zt. ansässig, geduldet und gemeldet auf dem Gelände der ehemaligen Stadtentwässerungsbetriebe am Eifelwall 5, 50674 Köln

dort lebend und schaffend in den beiden mobilen Ateliers “WandelWagen” und “FriedsWIRkStadt ” an dem Projekt “Temporäre Paradies Zone – WandelWagenWeg 13/99″

E-Kontakt über: www.stein-des-anstosses.de, ketan@stein-des-anstosses.de und 01577 – 436 92 59

Hiermit richte ich mein Wort an alle Einwohner der Stadt Köln und ihrer Organe mit der Ankündigung einer friedlichen, bewegten und bewegenden, kreativen öffentlichen Kundgebung unter der Bezeichnung “Auen-Karawane” vom 01.11.2007 bis zum 31.11.2007.

“Schritt für Schritt” und “Wort für Wort” wird sich der Autor dieser Zeilen 30 Tage lang von Süden nach Norden durch die Stadt bewegen. Von “alpha” (Sürther Aue, 01.11.) zu “omega” (Schlosspark Stammheim 01.12.) geht der Weg über Sürth (02/03.11.), Weiß (04.11.), Rodenkirchen, (05/06.11.), Friedenswald (07.11.), Marienburg (08.11), Bayenthal (09.11.), Südstadt (Friedenspark 10/11.11.), Severinstrasse (St. Baptist 12.11.), Alter Markt (Rathaus 13.11.), Dom (14.11.), Gloria (18.11.), Alte Feuerwache/St. Gertrud (16.11.), Neusser Strasse (St. Agnes, 17.11.), Niehler Strasse, Fort X (19.11.), Skulpturenpark (20.11.), Boltensternstrasse, ZAK (21/22.11.), Mülheimer Brücke, ?, ?, Stammeimer Schloßpark (31.11.-02.12.).

Alle Orte und Daten sind vorläufig und konkretisieren sich über die laufenden Absprachen des Veranstalters mit den weiteren Mitpilgern, den Gastbebern und den Ordnungsbehörden.

Es ist eine Prozession, ein Pilgerweg, auf der der Initiator öffentlich der Frage “Was ist (noch oder wieder) heilig?” nachgeht. Dieser Weg wird begletet vom “Stein des Anstosses” (www.stein-des-anstosses.de) und einem Gesprächsforum (Runder Tisch, Papphocker vom Ev. Kirchentag, und Auenschilde), sowie der Sozialen Plastik “Gesprächsfaden”. Die Prozession wird über oben genannte Internetseite moderiert und ist offen für weitere Begleiter und künstlerische Beitrage.

Finanziert wird über Spenden von sympatisierenden Organisationen und Einzelpersonen.

Diese Ankündigung und Einladung zur “Auenkarawane” darf weiterverbreitet werden. Organisation und Vorbereitung findet in der Temporären Paradiesischen Zone statt, siehe obige Adresse und Kontaktmöglichkeiten.

Comos Mir Sada

wünscht KeTaN Rolf Tepel

Aktionsvorschlag “Rolling Stone Prozession 13/13″ 3.10.2007 – 1.12.2007 für das Bürgerbegehren “Kein Ausbau des Godorfer Hafens”

Diesen Aktionsvorschlag, diese aufmunternde Einladung zur MitWIRkung, richte ich mit dieser Veröffentlichung zunächst einmal an alle Kölner Einwohner und Verbände, die an einem Erhalt der noch existierenden Naturräume aktiv interessiert sind.

Der Anlass zu dieser Kampagne ist der Ratsbeschluß bezüglich des Ausbaus des Godorfer Hafens (Containerhafen), dem die letzte kleine Wildnis im Kölner Süden zum Opfer fallen soll. Dieses Auengebiet wurde vor über 20 Jahren offiziell zum Naturschutzgebiet erklärt. Dies war eine demokratische und rechtspolitische Entscheidung, eine Folge der breiten Umweltbewegung der 60er und 70er Jahre. Es wurden also Schilder aufgestellt: Achtung geschützter Landschaftsbereich mit entsprechenden Vorschriften, an die sich der Mensch/Bürger dort zu halten hat: Wege nicht verlassen, keinen Müll hinzuschmeißen, Hunde nicht frei laufen lassen, kein Feuer machen, Zelten verboten und auch Veranstaltungen können in diesen Bereichen kaum durchgeführt werden.

Heute müssen wir feststellen. Dieses ganze offizielle Schutzverfahren ist eine Farce!

Da wirft z.B. nicht nur die Tatsache, daß die mit der damaligen Naturschutzverordnung gleichzeitig beschlossene fachkundige Pflege und Entwicklung des Geländes niemals stattgefunden hat, Fragen auf.

Auch die Frage, wie es denn sein kann, dass so mir nichts dir nichts auf Grund von auftretenden Wirtschaftsinteressen dieser demokratisch legitimierte Schutz aufgehoben werden kann muß öffentlich und laut gestellt werden.

Also, eben war die Natur noch de jure heilig und zu heiligen, so dass sie nicht einmal betreten werden darf und im nächsten Moment darf alles einfach weggebaggert werden?
Und Das alles auf dem Hintergrund des heute weltweit wahrnehmbaren Klimawandels und für ein Lastverkehrsprojekt, dass dem immer weiter wachsenden Wahnsinn des entarteten Weltwirtschaftens ein weiteres Einfallstor bereitstellen wird, also dem weiteren Anheizen dient.
“Ja, wir wollen noch mehr vergiftetes Spielzeug aus USACHINA für unsere hyperaktiven Kinder, denen in unserer technisierten Welt kein Naturraum mehr zur Verfügung steht!”

Ist das unsere Aussage? Ist das unser Wille in dieser Zeit, also der demokratische Mehrheitswille der Kölner?

Dieser Frage stadtweit und öffentlich, mit dem Einsatz all unserer Kreativität, Kooperation und Lebendigkeit nachzugehen, das ist die Intention dieses hier skizzierten BeWEGungsgeschehens “Rolling Stone Prozess 13/13″

Fortsetzung folgt…….

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