der Stein des Anstosses im Internet

Kategorie:Kommunikation zwischen Kunst und Verwaltung

Email an Barbara Moritz nach dem “Schramma Rückwärts” gestern im Kölner Rat!


Liebe Barbara Moritz,

 

gestern überreichte ich Dir einen der „I feel well!“ Besen vom “Eifelwall ParaDies+Das” mit den Worten „Neue Besen braucht das Land/der Rat“ und „EINigung kommt mit REINigung“……..

 

……da lese ich also TAT+sächlich heute, dass diese “SchrammaNummerRückwärts” in den Aufsichtsrat der Messe und beinahe noch der SPARKASSE von Dir und damit von den GRÜNEN mehr als mitgetragen wurde……

 

Da bitte ich doch freundlichst um ErKLÄRUNG??????????

 

Solche Aktionen wirbeln aber auch die letzte politische Orientierungsmöglichkeit davon!

 

Gute Nacht auch!

 

Mit FriedsGrüßen vom EifelwallReservat

 

Rolf KeTaN Tepel

 

PS.: Hast Du nach all den Jahren mal „schrAmma“ rückwärts gelesen? Ist natürlich nur ein Witz, die SeSSiON ist eröffnet! TäTÄÄ! ………………….nmal ehrlich, kannst Du noch über Dich selber lachen?

Das Politikgeschäft tut keinem auf Dauer gut…….. WandelWagen!  :-)

Nicht falsch verstehen, kommt wirklich vom HerZEN!

 

FRIED!

 


Pss.: Das eine angehängte Bild zeigt die am Montag morgen bei der Schlüsselübergabe vollzogene „KulturHandlung mittels eines vom der öffentlichen Hand finanzierten Abrissbaggers“ von Seiten der Gebäudewirtschaft an einem in sechs jähriger Handarbeit ausgebauten Wohnateliers des Persischen Künstlers Assad Abadi.

Das andere Bild eine aktuelle Ansicht der „Rosengrotte“, als „KulturHandlung mittels Hand + Herz an einem öffentlichen Müllplatzes“ des LebensKünstlers Rolf KeTaN Tepel.

 

bild210.jpg   Wer hat hier die Wahl?  bild206.jpg

 

Heute, am 9.11.2009 errechte mich durch persönlichen Boten folgender Brief der Gebäudewirtschaft

Objekt Eifelwall 5

weiteres illegal errichtetes bauwerk in Form eine BUAHAUSES

Sehr geehrter Herr Tepel,

auf dem Gelände Eifelwall 5 wurde im diesjährigen Sommer ein weiteres illegales und nicht genehmigtes bauwerk in Form eines Baumhauses errichtet.

Entgegen der Aussage gegenüber meinen Mitarbeitern vor Ort bezüglich des hier unbekannten Erbauers der Hütte, teilen Sie nunmehr mit Mail vom 28.10.09 an Herrn Oberbürgermeister Roters mit, dass diese Hütte Teil Ihres Gesamtkunstwerkes und Ihr Eigentum sei.

Bereits im Juni 2009 wurde Ihnen von Herrn Rummel auf seinem Besuch vor Ort mitgeteilt, dass die Duldung auf dem gelände Sie und Ihre lebensgefährtin betrifft. Gleichzeitig wurde jedoch eindeutig die Aussage und Aufforderung gemacht, sich auf dem gelände nicht weiter auszubreiten und Ihre Bauaktivitäten einzustellen bzw. langsam mit dem Rückbau zu beginnen.

Bedauerlicherweise halten Sie sich zum wiederholten Male nicht an diese Aufforderung. Nach Errichtung des sog. “Winterpavillions” und des Granitbodens im Küchenbereich haben Sie nunmehr ein weiteres illegales ungenehmigtes bauwerk in Form eines Baumhauses errichtet.

Ich fordere Sie daher auf, das Bauwerk bis spätestens 20.11.2009 abzubauen udn die Baumaterialien vom Grundstück Eifelwall 5 zu entsorgen. Sollten Sie die Arbeiten zu diesem Zeitpunkt nicht erledigt haben, kündige ich bereits hiermit an, den Abriss und die Entsorgung der Materialien zu Ihren Lasten im Wege der Ersatzvornahme zu beauftragen.

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

Axel Rosteck

stellvertretender Geschäftsführender Betriebsleiter

Nun soweit, für heute bin ich ratlos und werde erst einmal darüber schlafen. Wer eine Idee hat, was hier noch getan werden kann, nur heraus damit………

Email an die Stiftung Kölner Grün


Betr.: Kölner Grün Ideen, Eifelwall und Archivneubau

 

Sehr geehrte Frau Beatrice Bülter, sehr geehrte Herren Dr. Patrick Adenauer und Paul Bauwens Adenauer

 

Leider kann ich den Artikel im Stadtanzeiger von gestern oder vorgestern nicht wiederfinden, in dem Sie, wenn ich es richtig verstanden habe, in der Bevölkerung nach Ideen fahnden, wie das Kölner Grün wieder besser gepflegt werden kann.

 

Leider konnte ich auf Ihrer Webseite diesbezüglich keine aktuelle Meldung finden. Doch nehme ich das zum Anlass, Ihnen zu schreiben.

 

Mein Name ist Rolf KeTaN Tepel, 52 Jahre alt. Seit nunmehr 30 Jahren bin ich „LandschaftsBewohner“. Mit den Herren Adenauer habe ich vor Jahren bei der Wiedereröffnung des Fritz Engke Parks und der Wiederherstellung des Brunnens im Wassertempel als Künstler zusammengewirkt. Seit vier Jahren lebe ich mit meinen beiden alten Zirkuswagen in dem Landschaftsheilungsprojekt „TempoRar+Räres ParaDies+Das Reich+T“ auf dem Gelände Eifelwall.

 

Nach der Lektüre des Gesprächs „LebensART“ auf Ihrer Webseite bin ich infiziert von dem Gedanken, Sie, die Herren Adenauer, Herrn Oberbürgermeister Jürgen Roters, Dr. Joachim Bauer, Herrn Bernd Streitberger, Herrn Engelbert Rummel, Herrn Prof. Georg Quander, Herrn Dr. Konrad Schmidt Werthern, Herrn Dr. Werner Peters, Herrn Prof. Götz Werner, sowie das Planungsbüro Speer und die Architekten Peter Zumthor und Paul + Peter Böhm, Herrn konstantin Neven Dumont zu einem Symposion im Frühjahr auf den Eifelwall einzuladen………. (der Personenkreis kann auch noch etwas weiter gedacht werden)

 

Mit welchem kompetenten Ansprechpartner darf ich die Idee und die Hintergründe einmal ausleuchten?

 

Recht herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit

Mit freundlichen Grüßen

 

Rolf KeTaN Tepel

LebensKünstler + LandschaftsBeleber + LiebesBeauftragter

Ateliers WandelWagenWeg + FriedWirkStatt

Eifelwall 5

50674  Köln

 

www.stein-des-anstosses.de

01577 – 436 92 59

 

dsc08046.JPG

So, soeben wurde der Brief…….

….an die Gebäudewirtschaft, Sekretariat und Herrn Engelbert Rummel abgesendet, mit folgendem Wortlaut an KeTaN´s “Dulder” oder “Gastgeber” Herrn Engelbert Rummel:
Antwortschreiben auf den durch Kurier Herrn Mückl zugestellten Brief von Herrn Axel Rosteck

Sehr geehrter Herr Rummel,

heute habe ich ein Ihnen wahrscheinlich bekanntes Schreiben von Herrn Axel Rosteck über Herrn Mückl ausgehändigt bekommen. Mein Antwortschreiben sende ich Ihnen zur Kenntnisnahme. Nach wie vor betrachte ich Sie als meinen „freundlichen Gastgeber“ . Von Ihnen habe ich bisher keine Information erhalten, etwa in Sachen Baubeginn, die sich mit den Aussagen des Herrn Mückl decken („im Februar machen die Bulldozer hier alles platt“). Herr Mückl hat mir nicht nur die Drogenfahndung wegen meiner öffentlichen Asylpflanzung der heimischen Faserhanfpflanze „auf den Hals geschickt“, sondern nun auch die Bauaufsicht, wohl um die Präsentation des Werkes während der Architekturtage zu verhindern.

Nun hoffe ich auf ihr Verständnis, wenn ich mich nun noch stärker an die Öffentlichkeit wende und diesen ständigen Konflikt zwischen Verwaltung und Lebensausdruck (Kunst + Kultur) thematisiere. Wären Sie bereit sich mit in eine Gesprächsrunde zu diesem Thema zu setZEN? Mit dabei hätte ich gerne den Kulturdezernenten Prof. Quander, Herrn Baudezernenten Bernd Streitberger, Herrn Kaspar König, Herrn Konstantin Neven Dumont, Pfarrer Mörtter und Meurer, Herrn Oberbürgermeister Jürgen Roters, Herrn Schmidt-Werthern …… Ob mir das wohl gelingt?

Ich muß gestehen, mich macht dieses undurchsichtige Verhalten nervös. Und ich fürchte um das Werk, in das nun vier Jahre meiner Liebe, Anwesenheit, Pflege, Kraft, Inspiration und Erfahrung geflossen sind und das ja „dieser Welt“, also Euch allen und unserem HeiMatPlaneten „T+RaumSchiff Mutter Erde“, wie ich sie nenne, gewidmet ist.Ich bin eher ein defensiver Mensch, einer der danach trachtet der inneren Musik zu lauschen und daraus zu schöpfen. In psychologischer Kriegsführung kann ich nur Verlierer sein, so wie jeder Baum, jedes Tier und jeder andere „EIN-Geborene“.

Nun bin ich des Schreibens müde und sende ab……..

Comos Mir Sada

 

Rolf KeTaN Tepel

……es ist anstrengend!

Heute kam wieder “die Komission”, diesmal noch in Begleitung der “Bauaufsicht”. Herr Mückl hat sich hier aufgebaut und unter Zeugen mehrmals gesagt, dies sei alles “sein Gelände, sein Tor, etc” und er hat nach sein Aussagen eindeutig vor, dieses Gelände zügig leer zu räumen.

Außerdem hat er mir folgenden Brief der “Gebäudewirtschaft der Stadt Köln” übergeben:

21.09.2009 (Tag+NachtGleiche)

 

Objekt: Eifelwall 5, 50674 Köln, WE 11011

hier: Ihre Veröffentlichungen im Internet, E-Mails an Herrn Rummel

Sehr geehrter Herr Tepe

ich habe Ihre letzten Veröffentlichungen im Internet, u.a. auf er Internetseite www.stein-des-anstosses.de, sowie Ihre E-Mails an Herrn Rummel seit Anfang September mit Erstaunen und Verärgerung zur Kenntnis genommen.

Zunächst einmal möchte ich klarstellen, dass sämtliche Handlungen, die die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gebäudewirtschaft der Stadt Köln im Rahmen ihrer dienstlichen Tätigkeit unternehmen, von der hiesigen Betriebsleitung gewünscht und entsprechend mit Herrn Rummel oder mir abgesprochen sind. Dazu gehören auch regelmäßige Kontrollen in und auf den Liegenschaften der Gebäudewirtschaft der Stadt Köln, also auch auf dem Grundstück Eifelwall 5.

Insbesondere auf dem Grundstück Eifelwall 5 hat es in der jüngsten Vergangenheit vermehrt Beschwerden gegeben, die eine verstärkte und regelmäßige Kontrolle des gesamten Grundstücks erfordern. Hieraus abzuleiten, dass die auf dem Grundstück befindlichen Personen als entlaufene Zootiere oder Kriminelle angesehen würden, ist nicht nur harrsträubend, sondern entbehrt jeglicher Grundlage.

Darüber hinaus stellen Sie in Ihren Veröffentlichungen und Schreiben die Behauptung auf, dass Sie und andere Personen durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gebäudewirtschaft der Stadt Köln, insbesondere durch meinen Mitarbeiter Herrn Mückl, sich vermehrt Schikanen, Unwahrheiten und Eigentumsdelikten aussetzen müssten. Ich stelle hierzu ganz klar fest, dass dies nicht der Fall ist und fordere Sie unmissverständlich auf, zukünftig solche frei erfundenen Behauptungen zu unterlassen. Ansonsten sehe ich mich gezwungen, enstprechend zu reagieren und zivil- und strafrechtliche Schritte gegen Sie und die von Ihnen erhobenen Behauptungen enzuleiten.

Ich möchte an dieser Stelle nochmals festhalten, dass es sich bei dem Grundstück Eifelwall 5 in 50678 Köln um das Eigentum der Gebäudewirtschaft der Stadt Köln handelt und diese wie auch die seitens der Gebäudewirtschaft beauftragten Personen jederzeit das Recht haben sich ungehindert auf dem Grundstück zu bewegen. Dies schließt auch andere Handlungen wie fotografieren, entfernen unerlaubt angebrachter Gegenstände, verweisen unbefugter Personen auf dem Grundstück und andere Maßnahmen mit ein. Hierzu ist die Gebäudewirtschaft der Stadt Köln als Eigentümerin ausdrücklich befugt.

Ich gehe davon aus, dass Sie zukünftig jegliche Behauptungen gegenüber der Gebäudewirtschaft der Stadt Köln und Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterlassen und würde dann damit die Angelegenheit als erledigt betrachten. Sollten jedoch eiterhin Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter der Gebäudewirtschaft der Stadt Köln in irgendeiner Form von Ihnen in Misskredit gebracht oder mit ähnlichen Anschuldigungen oder Behauptungenn konfrontiert werden, sehe ich keine Möglichkeit als die bereits oben beschreibenen zivil- und strafrechtlichen Schritte einzuleiten.

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

Axel Rostek

Stv. Geschäftsführender Betriebsleiter

So weit….. wollen wir uns also ans AntWorten begeben:

Sehr geehrter Herr Axel Rosteck,

früher oder später werde ich wohl alle Mitarbeiter der Gebäudewirtschaft kennenlernen. Einem offenherzigen und kommunikativen Menschen bereitet es ja eigentlich immer Freude, Menschen kennenzulernen.  In diesem Fall jedoch, bereitet es große Mühe und Anstrengung in EINer Sache immer wieder mit neuen unbekannten Menschen kommunizieren zu müssen.

So grüße ich Sie zunächst unbekannter Weise aus “meinem TraumHaus” auf “Ihrem Gelände Eifelwall 5″ und möchte zu Anfang noch einmal meiner Dankbarkeit darüber Ausdruck verleihen, nun schon seit vier Jahren hier “geduldet” zu sein in meinem “heiligenden + kulturellen + kreativen + kommunikativen” DA+SEIN, dessen Zwischenergebnis ich nun zum Zweiten Mal während der Architekturtage präsentieren darf.

Diese Duldung wurde mir von Herrn Engelbert Rummel freundlicherweise gewährt, nachdem ich auf “Ihrem Grundstück” in dem Bereich den ich heute “belebe” mehr als ein halbes Jahr den Schutt, Schrott und Müll (incl. giftiger Substanzen und Altöl) beseitigt habe, sowie den gewachsenen Dschungel aus Brombeeren Ranke für Ranke “lichtete”.

So betrachte ich mich hier in meinem frei+schaffenden DaSein als “Befreier” eines verwahrloste, rattenverseuchten städtischen Geländes und “KulturWandler”, der es fertiggebracht hat, hier einen temporären+raren kulturellen, geistigen und natürlichen offen+lichten Kommunikationsort zu schaffen.

Nun zu Ihrem Schreiben:

Es tut mir aufrichtig leid, wenn ich Sie verärgert haben sollte, mit meinen Ausführungen im Internet, denn das liegt mir ferne. Erstaunen zu ereugen, das liegt dann schon eher im Zielhorizont meiner künstlerischen Bemühungen……

Sie stellen nun klar “dass sämtliche Handlungen, die die Mitarbeiter……Betriebsleitung gewünscht und….abgesprochen sind”. Haben Sie sich das genau überlegt? Was wissen Sie denn, was und wie Herr Mückl sich hier “leistet”?

Ich sehe mich gezwungen die “Liste”, frei aus dem Kopf, noch einmal aufzustellen:

Da ist zum EINen die Wasserfrage. Sie wissen vielleicht, dass alle Ihre Mieter hier seit mehreren Jahren keinen Zugang zu Wasser mehr haben, obwohl zum Teil vertraglich festgelegt und auch bezahlt. Auch können Sie im geltenden Mietrecht feststellen, dass es so wie in den Menschenrechte, ein Verpflichtung gibt, dem Menschen den Zugang zu Wasser zu ermöglichen. es ist meineserachtens einzig Herrn Mückls Verdienst, dass sich dieser ärgerliche Mangel bis heute nicht geändert hat, obwohl es mehrere Angebote gab, die Kosten und den Anschluß aus dem Gelände heraus sicherzustellen und zu realisieren.

Dann die Vorfälle der letzten Zeit: der internationale, künstlerische Wegweiser in der Mitte ist ohne Vorankündigung oder Aufforderung zur Beseitigung einfach abmontiert und mitgenommen worden. das ist weder “nett” noch “korrekt”.

Mehrere hier gemeldete Kreative wurden ohne Vorwarnung und Information beim Einwohnermeldeamt abgemeldet und konnten nicht wählen gehen. Nach Auskunft des Amtsgerichts ein schwerer Verstoß gegen das Meldegesetz. Herr Mückl hat im Nachinein behauptet, meine Person wäre nicht abgemeldet worden. Die Wahrheit wird sich am Wahlsonntag herausstellen…..

Mehrere Briefkästen wurden wiederholt abmontiert, auch ohne Vorankündigung und Information. Auch dazu hat das Amtsgericht eindeutig die Unrechtmäßigkeit festgestellt. Mein Namensschild wurde vom Briefkasten entfernt, ich bin also auf Ihre Verantwortung hin nicht mehr per Post zu erreichen. Deshalb trat ja auch Herr Mückl heute als Kurier für Ihren Brief auf.

Die Plakate der PLAN 09, einer offiziellen Kulturveranstaltung der Stadt Köln, an der zwei Künstler des Hofes teilnehmen, wurden nun schon zum vierten Mal  entfernt. Inzwischen leugnet herr Mückl seine Verantwortlichkeit dafür nicht mehr!

Agressive Äußerungen, auch als Drohung zu verstehende Äusserungen  dieses Herrn sind von vielen Ohren gehört worden.

Soweit, und nun nehme ich zur Kenntnis, dass Sie mir versichern, dass dies Ihre offizielle “Politik” ist. Das erschreckt mich, gelinde gesagt, denn das würde bedeuten, dass Lüge, Misstrauen bis hin zum Vertragsbruch und Amtsmissbrauch zu Ihrem Alltag gehören!?

Ist das nicht der gleiche Befund, der den Besuch der Staatsanwaltschaft vor ein paar Wochen in Ihrem Hause not+wendig machte?

Wenn mich mehrfach genötigt sah, Ihnen mitzuteilen, dass ich mich hier inzwischen wie ein Krimineller oder ein Zooinsasse fühle, dann hat das einfach den Grund darin, dass ich ein freier Mensch in einem angeblich freien Land bin und es gewohnt bin offen und aufrichtig zu sprechen und zu handeln. Die Kommunikationsgeschichte mit Ihrer Behörde ist, und das sein noch mal betont, maßgeblich bestimmt von den Worten und Taten des Herrn Mückl. Mir ist bisher kein anderer Mitarbeiter durch solche Unhöflichkeit und Unverschämtheit aufgefallen.

Und es ist nun einmal Tatsache, dass ich hier seit vier Jahren lebe. Und es ist Recht und Anstand, dass ein Lebensraum auch vom “Vermieter” oder wie in diesem Falle vom “Dulder” zunächst nur mit Erlaubnis oder Einladung betreten wird. Herr Mückl kann nicht einmal “Hallo” oder “Guten Tag” wünchen, um egal in welche Situation mit kamerabewaffneten Mitarbeiterinnen hier hereinzuspazieren. Einmal war ich gerade dabei mir die Fußnägel zu schneiden, woraufhin er sich auch noch beleidigt fühlte.

Lieber Herr Axel Rosteck! Wäre Ihnen das angenehm? So alle zwei bis drei Tage? ich wünsche Ihnen das nicht!

Nun, Ihre Antwort könnte etwa ausweichen derART, und lauten: “Sie müssen ja nicht auf “unserem” Grundstück in dieser ART leben!” Und da haben Sie Recht! Aus Ihrer Sicht!

Aus meiner Sicht ist es meine heilige Pflicht! Und warum das so ist, welche Geschichte dahintersteckt, was die Aufgabe des Künstlers ist und der Sinn dieser Skulptur, darüber gebe ich auch Ihnen während der Architekturtage gerne Auskunft und lade Sie und Ihre Mitarbeiter hiermit noch einmal und offiziell und herzlicht ein, Ihr Gelände einmal unter freundlichen, friedlichen und gastfreundlichen Aspekten zu besuchen.

Der Schwerpunkt meiner “Performance” befasst sich mit der Präsentation meiner Gedanken zur Entwicklung des Eifelwallgeländes zum Wohle der ganZEN Stadt.

Mit ehrlichten und freundlichten Grüßen

Rolf KeTaN Tepel, LebensKünstler, LandschaftsBewohner und LiebesBeauftragter

 Der LebensRat

Soweit KeTaN´s AntWort.

Liebe Freunde, es IST JETZT ERNST! Die “GottesMühle”, also das “Rad des Lebens” tritt hier in die Auseinandersetzung mit der “VerWaltungsMühle”. Darf das noch+wieder LEBEN SEIN?

KeTaN setzt auf das LEBEN!

Mein “ZeitPLAN09″ ist auf Grund der Umstände durcheinander, das heißt wir taumlen ungeplant in die PLAN!!!!! FLUXUS COLONIA! Wir sind der Plan!

Comos Mir Sada

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