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Kategorie:Allgemein

Kommentar zum heutigen Kommentar von Alfred Neven Dumont

Schauspielhaus

Es fehlt an einem gelungenen Dialog

Von Alfred Neven DuMont, 12.03.10, 21:53h, aktualisiert 13.03.10, 00:26h

Kölns Politiker verstecken sich, wenn es um die Zukunft des Schauspielhauses geht. Die Kommunikation zwischen den Repräsentanten der Stadt Köln und ihren Bürgern hat in den letzten Jahren oftmals gefehlt.

Oper

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An dem Ensemble rund um den Offenbachplatz scheiden sich die Geister. (Bild: Worring)

Oper

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An dem Ensemble rund um den Offenbachplatz scheiden sich die Geister. (Bild: Worring)

Tradition ist ein schönes Gut. Wie gerne beruft sich der Kölner auf seine Tradition. Aber auch Traditionen können missverstanden werden und sich sogar ins Gegenteil verkehren. Die Kommunikation zwischen den Repräsentanten der Stadt Köln und ihren Bürgern, die Verantwortung, die daraus erwächst, hat, wenn man nur das letzte Jahrzehnt betrachtet, oftmals gefehlt. Als Anfang 2000 die U-Bahn von den Stadt-Oberen als ein großes Zukunftswerk für Köln gefeiert wurde, gab es, von den Grünen abgesehen, keinen besorgten Hinweis, dass eventuell auf dem Wege der Ausgrabungen für die Anrainer, ganz gleich ob Privat- oder Geschäftsleute, Nachteile, geschweige denn Gefahren entstehen könnten. All das mussten die Bürger – und nicht zu wenige – zum Teil sehr leidvoll am eigenen Leib spüren.

Ein ganz anderer Fall war die Bewerbung der Stadt Köln für die Position einer Kulturhauptstadt. Gab es einen engagierten Stadtvater, der eine Diskussion anstieß, wie überhaupt in Köln die Kultur in der Zukunft auszusehen habe? In Essen, das aus dem Wettbewerb als Sieger heraus ging, motivierte man alle engagierten und interessierten Bürger mit großem Erfolg. Aber hier wurde improvisiert, ein anerkannter Kulturmann der Vergangenheit wurde bemüßigt, ohne dass dieser vielleicht den Auftrag richtig verstand. Und so ist durch fehlende Kommunikation für Köln eine beschämende Pleite entstanden.

Am deutlichsten wird die mangelnde Verantwortlichkeit, geschweige denn die Kommunikation, an dem Einsturz des Archivs im letzten Jahr. Köln verfiel erst einmal, als sich alle Fragen auftürmten – “Wie konnte das geschehen?” – in eine Art Koma. Die Frage nach Zuständigkeiten oder gar Verantwortlichkeiten bedurfte Monate, in denen sich die Bürger oft verzweifelt um eine klare Sicht bemühten.

Nun liegt seit wenigen Tagen ein Votum für eine Volksbefragung vor, das die Stadt Köln nicht umgehen kann. Am deutlichsten wird der Zwiespalt der Betrachtungen, wenn man die Aussagen der beiden Intendanten, Karin Beier und Uwe Eric Laufenberg, gegenüberstellt. Die Quintessenz aus diesen Äußerungen ist in keiner Weise erhellend. Der Bürger erfährt präzise, warum die Oper gerne in der Oper bleiben will, aber der Intendant zugleich das Schauspielhaus aus seinem angestammten Haus verjagen möchte.

Positionen zusammenführen

In diesen Fragen der Verwirrung und der Gegensätze, die im Begriff sind, diese Stadt zu spalten, fehlt es an einem Dialog, an entsprechenden Persönlichkeiten, die dazu berufen sind, die Problematik in die Hand zu nehmen und die Positionen zusammenzuführen. Wenn 50.000 Bürger dieser Stadt sich engagieren und aus freien Stücken ein Votum abgeben, ist das ernst zu nehmen und geradezu sensationell. Man führe sich vor Augen, wenn derselbe oder ein ähnlicher Vorgang in Frankfurt oder in Berlin über die Bühne gegangen wäre. Frau Roth, Oberbürgermeisterin von Frankfurt, hätte sich ein Vergnügen daraus gemacht, sich an die Spitze des Dialogs zu stellen, um die beiden unterschiedlichen Perspektiven sachlich mit den Bürgern so auszudiskutieren, dass am Schluss die vernünftigste Lösung entstehen kann. Herr Wowereit in Berlin hätte mit dem ihm eigenen Temperament Frau Roth sicher gerne in dieser Sache den Rang abgelaufen.

Diese Stadt, pocht durch ihre verantwortlichen Parteien auf ihre Eigenmächtigkeit. Der Anspruch scheint zu sein: Wir können es besser als die Bürger. Aber wo ist bei diesem Machtanspruch die entsprechende Umsetzung? Der Oberbürgermeister, der uns noch vor kurzem Neues versprach, versteckt sich in der Deckung einer Parteilichkeit, der Kulturdezernent genauso. Köln läuft Gefahr, so oder so führungslos in eine Desorientierung zu geraten, der große Bevölkerungsgruppen verständnislos gegenüberstehen.

Ein Haus ohne Hüter.

KeTaN kann Ihrer Rückschau und Einschätzung (“Es fehlt an einem gelungenen Dialog”) aus genzem + traurigen HerrZEN zustimmen.
Aber bitte, erweitern Sie Ihr Bewußtsein dahingehend, welche Rolle die kölner Medien bisher in diesem “KommunikationsGau” gespielt haben. Sie sind ja aus Berufung DER “köln Verleger”.

Welchen Anteil und welche Möglichkeiten haben denn die Medien einer Stadt am Gelingen der Stadtkommunikation?

Glauben Sie, Sie haben genügend getan, um die lebendigen, wahrhaftigen und glaubwürdigen Worte, Taten + KulturLeistungen dieser Stadt zu kommunizieren? Ihren Zeitungen entnehme ich nach wie vor (und das trifft ja auf die meisten anderen genauso zu) einen derART einseitigen Fokus auf die negativen Zeiterscheinungen – all die Handtaschenraube, Misbräuche, Betrügereien, Bombenexplosionen, Verkehsunfälle….

Stellen Sie sich vor, es würde in dieser Stadt ein offen+lichtes Gespräch entstehen, in dem “das WORT” gilt und das HERZ regiert – sind Ihre Medien dazu bereit?

KeTaN

KeTaN kann Ihrer Rückschau und Einschätzung (“Es fehlt an einem gelungenen Dialog”) aus genzem + traurigen HerrZEN zustimmen.
Aber bitte, erweitern Sie Ihr Bewußtsein dahingehend, welche Rolle die kölner Medien bisher in diesem “KommunikationsGau” gespielt haben. Sie sind ja aus Berufung DER “köln Verleger”.

Welchen Anteil und welche Möglichkeiten haben denn die Medien einer Stadt am Gelingen der Stadtkommunikation?

Glauben Sie, Sie haben genügend getan, um die lebendigen, wahrhaftigen und glaubwürdigen Worte, Taten + KulturLeistungen dieser Stadt zu kommunizieren? Ihren Zeitungen entnehme ich nach wie vor (und das trifft ja auf die meisten anderen genauso zu) einen derART einseitigen Fokus auf die negativen Zeiterscheinungen – all die Handtaschenraube, Missbräuche, Betrügereien, Bombenexplosionen, Verkehsunfälle….

Stellen Sie sich vor, es würde in dieser Stadt ein offen+lichtes Gespräch entstehen, in dem “das WORT” gilt und das HERZ regiert – sind Ihre Medien dazu bereit?

KeTaN

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Nun, dieser kurze Kommentar reicht nicht, daher noch einen “offenen + herzigen Brief” an den Herrn Verleger Alfred Neven Dumont:

Lieber Alfred Neven Dumont,

mit dieser offen+lichten Schrift an Sie möchte ich Sie erreichen und “infizieren” von einem Gedanken, den ich schon lange unter dem Stichwort “VorRichten statt NachRichten” verfolge:

Stellen Sie sich etwa folgendes vor:

Auf GRUND der TATsache und Erkenntnis, dass das kulturelle kÖLN  für uns alle ersichtlich “zu Grunde gegangen worden ist”,  “am Gunde angekommen ist” würden die kölner Medien Ausschau nach dem “WANDEL” halten und diesen in den Fokus stellen.

Verstehen Sie, was damit angesprochen wird?

Begleiten und kommentieren Sie die “menschlichen Aufbrüche” (Initiativen) hier in dieser Stadt mit der gleichen Intensität, wie Sie bisher all das “verkehrte VerKerhsGeschehen” begleitet haben!

Wenn schon der Kulturetat dieser Stadt für die Kultur nichts mehr übrig hat, dann erhöhen Sie doch die Berichterstattung über das, was sich in dieser Stadt “denkt”, “bespricht” und “tut” um tausend Prozent, damit all die guten “Denkansätze” ins Bewußtsein aller gebracht werden.

Ersparen Sie uns lieber einen Teil der endlos wiederkehrenden “ZahlenErgebnisse” aus “Sport” + “Wirtschaft”+ sonstigen Lotterien.

Sie haben ganz einfach “die Macht” dazu. Sie “können das wollen”! Das liegt in Ihrer Antwort!

Oder bilden Sie aus all Ihren drei Redaktionen ein Team für ein zusätzliches TageBlatt: Das Kölner StadtGespräch, das sich zum Ziel setzt, behilflich zu sein, die ganze Stadt miteinander in ein “gutes + erbauliches Gespräch” zu bringen!

Ihre “UmKehr”, also die UmKehr der Medien von der “NachRicht zur VorRicht” wird einen “geistigen Sog” erzeugen, so dass wir gemeinsam “Köln in einem neuen Licht” erkennen können.

Soweit die GeDANKen vom “HÜTER DES EIFELWALLS”  :-)

Nun möchte ich bei dieser Gelegenheit auch an Sie noch einmal meine herz+lichte EINladung ins “ParaDies+Das Reich+T” auf dem Gelände Eifelwall aussprechen, zu einem tieferen GeDANKenaustausch über das Thema der “Kommunikation in und mit dieser Stadt”

Es gibt dazu zwei öffentlich interessante Termine:

am 22.3. um 8.30 ist hier am Ort ein Gesprächstermin mit Herrn Engelbert Rummel, Gebäudewirtschaft angesagt, wo es aller Vorraussicht nach einzig um die Frage geht, wann und wie das “TempoRar+Räre Paradies+Das Reich+T” hier “entsorgt” wird, um mit dem Vollzug des nächsten “kölnerkulturLOCHS” zu beginnen.

zwei Tage später, also am 24.3. werden Herr Dr. Schmidt Werthern und Herr Soénius um 15 Uhr erwartet. In diesem Gespräch wird es vor allem darum gehen, ob und wie das “TempoRar+Räre ParaDies+Das Reich+T” mit seinem “ungeheuren WandelPotential” als Kunst+Kultur+KommunikationsEinrichtung anerkannt und gefördert wird.

Dazu wird es nach einem kurzen WillkommensKaffee eine “beredte Führung” über das Gelände Eifelwall geben mit einem anschließenden GeDANKenaustausch.

Für andere Termine bitte ich um eine Anfrage auf 01577 – 436 92 59

“I FEEL WELL AM EIFELWALL”

Mit frohen Frühlingsgrüßen und kalten Füssen…..

Rolf KeTaN Tepel

Heute Historische RATSSITZUNG im kÖLNER RAT

23. März 2010
00:00bis02:00

Nach KeTaN´s Wahrnehmung der Prozesse in dieser Stadt wird heute im Rat dieser Stadt so oder so der WANDEL beschlossen……..

Wer fragt mich wieso?

KeTaN schreibt an die “Konferenz zur Schönheit und Lebensfähigkeit unserer Städte

Folgender Link führt auf das Programm oben genannter Konferenz:

http://www.dis.tu-dortmund.de/index.php?option=com_content&task=view&id=91&Itemid=104

Liebe Kathrin Grote,

gerade vor ein paar Minuten habe ich auf WDR 5 über diesen Kongress in Düsseldorf zur „Schönheit und Lebensfähigkeit unserer Städte“ ein sehr interessantes Interview mit Herrn Dr. Wolfgang Sonne gehört……

Nun würde ich am liebsten die Zeit zurückdrehen, um dem ganZEN Kongress meinen „LösungsAnsatz“ zu den aufgeworfenen und diskutierten Fragen zu präsentieren. Da dies nicht in meiner Macht steht werfe ich Ihn hiermit quasi hinterher………in der Hoffnung, dass es auf der Empfängerseite einen EmailVerteiler und den Willen gibt, diese „POSITION“ an alle KonferenzTeilnehmer weiterzureichen.

In dem Interview ging es im Kern um die Frage, wie sich denn die weiterführende Gestaltung unserer Städte tat+sächlich und umgehend in Richtung Schönheit + Lebensfähigkeit führen lässt. Dazu habe ich in den letzten dreißig Jahren „FeldForschung“ betrieben und befinde mich eben jetzt in der Phase der VerÖffentlichung.

In einer selbstgeschaffenen „Akademie unter freiem Himmel zu allen Fragen rund ums ParaDies“ mit dem WerkTitel „TempoRar+Räres ParaDies+Das Reich+T“ auf einem seit 25 Jahren brachliegenden Grundstück der Stadt köln treffe ich seit viereinhalb Jahren Vorbereitungen um mit der ganZEN Stadt in ein grundlegend erneuertes GestaltGespräch zu kommen. Meine Einladungen, Konzepte und Gesprächsangebote wurden bisher von offizieller Seite alle abgelehnt oder einfach nicht wahrgenommen. Nun gibt es erste Gesprächsangebote, da sich die Situation hier auf dem Gelände EifelWall durch den „U-Sturz des Historischen Archivs“ entscheidend gewandelt hat: es soll hier am Ort neu gebaut werden.

Dieses Vorhaben im Zusammenhang mit der von uns hier geschaffenen „ParaDies Struktur“ kann der „WandelPunkt“ in der Stadtgeschichte köln werden…..

Es ist daher von einiger Wichtigkeit, dass Ihr eben erst zu Ende gegangener Kongress von der Existenz eines solchen „exemplarischen“ WendePunktes informiert ist. Zumindest bitte ich darum, diese Email an Herrn Sonne weiterzureichen.

Zur Zeit bemühe ich mich, parallel zur Lit. Cologne, um die Erstellung einer Schrift über dieses Geschehen hier am Ort. Life und interaktiv wahrzunehmen auf www.stein-des-anstosses.de in der Rubrik „Dauerthemen“ finden Sie „Das BUCH k“.

Mit herz+lichten Grüßen vom EIFELWALL kÖLN

Rolf KeTaN Tepel

….zustimmender + weiterführender Kommentar zum kKAA Brief an den OB

Offener Brief an den Oberbürgermeister und die Ratsmitglieder

der Stadt köln………..

Bitte riskieren Sie keine vier Monate Planungspause!
Lenken Sie jetzt ein und wagen Sie den Schritt zur Revision des Ratsbeschlusses

köln, den 08.03.2010

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
sehr geehrte Mitglieder des kölner Rates,

bei aller Leidenschaft, mit der die Diskussion zu diesem Thema geführt wird, sind sich die Befürworter des Neubaus und die Befürworter der Sanierungslösung in zwei wesentlichen Punkten einig:

1) Die räumlichen und funktionalen Bedingungen an beiden Häusern müssen substanziell
verbessert werden, weswegen es mit einer reinen Bestandssanierung nicht getan ist.
2) Der Spielbetrieb am Offenbachplatz muss so schnell wie möglich wieder aufgenommen werden und Verzögerungen über 2014/2015 hinaus wären ein schwerer Schlag für die Bühnenkultur in köln.
Wir hätten das Bürgerbegehren niemals angestoßen, wenn wir nicht durch intensive Beratung durch namhafte Experten auf dem Gebiet des Bühnenbaus und des Vergaberechts zu der Überzeugung gelangt wären, dass sich beide Ziele mit einer Vollsanierung inklusive Ergänzungsbauten erreichen ließen.
Mit Stand von heute haben rund 42.000 kölnerinnen und kölner das Bürgerbegehren unterschrieben. 32.000 Unterschriften wurden bereits an den Stadtdirektor übergeben. Ohne der offiziellen Bekanntgabe der Prüfung vorgreifen zu wollen, kann man heute bereits davon ausgehen, dass die notwendige Zahl 23.146 gültiger Stimmen erreicht wurde und damit die
Planungen für den Neubau ab Feststellung dieses Umstandes ruhen werden.
Angesichts der Breite des Engagements in der Bürgerschaft ist ferner damit zu rechnen, dass in dem dann zwingend vorgeschriebenen Bürgerentscheid eine Mehrheit für Erhalt und Sanierung des Schauspielhauses zustande kommt. Dieser aber soll laut Aussage vonStadtdirektor Guido Kahlen erst im Juli möglich sein. Unabhängig von unserem Bestreben, den Bürgerentscheid bereits an die Landtagswahl im Mai zu koppeln, wenden wir uns daher
heute mit einem dringenden Appell an Sie:
Bitte riskieren Sie keine vier Monate Planungspause bis zum Juli durch Festhalten an dem Ratsbeschluss vom 17./18.12.2010! Haben Sie die Größe, diesen Beschluss zu überdenken und auf der Ratssitzung am 23.03.2010 zu revidieren!
Jetzt ist der Moment, das Ruder herumzureißen, denn wenn die Initiatoren des Bürgerbegehrens sich mit dem Rat auf eine Lösung einigen, kann auf einen Bürgerentscheid verzichtet werden. Nutzen Sie die Chance, Expertenmeinungen außerhalb der verengten Sichtweise von Vorlagen der Verwaltung für Ihre Entscheidung hinzu zu ziehen. Nutzen Sie die Chance, köln bundesweit als Stadt in die Schlagzeilen zu bringen, die es versteht, sich an Änderungen der Rahmenbedingungen durch eine Lösung
anzupassen, die die Qualität kulturpolitischer Signale an den Inhalten misst und nicht an Fassaden. Lassen Sie uns im Interesse der kölner Bühnenkultur unverzüglich gemeinsam mit der Realisierung einer Vollsanierung beginnen. Wir bieten Ihnen dazu jede erdenkliche Hilfe und Unterstützung an.

Die Vertretungsberechtigten des Bürgerbegehrens

Ruba Salim, Jörg Jung, Thomas Luczak

"L(i)EBE MACHT FREI!"

Nun, das ist konsequent und weist den “richtigen” WEG. Das SchauspielHaus ist eine “GesamtStädtische KULT+UR Stätte” – ihre “WIRkungsKRAFT” hängt in direkter ART +WEISE vom “ZU+TUN” ab……….

Also je größer der KonSens in der Stadt über was + wann + wie gebaut wird und je mehr Gaben (also das DazuTunKönnen+Dürfen) sich im Gestaltungsprozess einbinden lassen, desto mehr können wir wieder von “städtischer BauKultur” sprechen, und das wird weiterstrahlen in den Kult+Ur Betrieb von Ritual, Spiel und Gesang

Allein, mir fehlt der Glaube an die Fähigkeit dieser “ART pARTeienRAT” für das “GESAMTE” zu denken…….., also sich so “spontan” neu zu EINigen. Hier zeigt sich wieder das Dilemma dieser ver+walteten Welt, in der kein JA ein Ja und kein NEIN ein NEIN ist.

Das erkannt zu haben IST DER GRUND warum KeTaN seit nun 15 Jahren durch die Stadt wandert und Vorbereitungen trifft für eine “ALLgemEINe + offen+lichte StadtbeRATung” für die Dauer eines Jahres, ein “kÖLNERKULTURKONZILIUM”, für das nun “der Boden bereitet ist” auf dem Gelände “EIFELWALL”.

Den Politikern im Rat aller Parteien und besonders dem Oberbürgermeister möchte KeTaN dringend ans Herz legen, das Angebot der BürgerinitiativBürgerschaft anzunehmen und alle anderen dann auch “mit ins Boot” zu nehmen, das “Schauspiel+OpernSchiff” zum Besten und mit allgemeiner BeGEISTerung zu erneuern…..

……….um dann endlich ohne Streit im Rücken sich “frei” und “einig” der Gestaltung des Eifelwalls zuzuwenden, in dem BewußtSein, zu diesem Gestaltungsprozess von Anfang an die GANZE STADT einzuladen…..

Der 23.03.2010 kann somit jetzt schon als “Schicksalstag” in der Kölner Stadtgeschichte vorgemerkt werden, egal welche Entscheidung fällt.

Der “aufgewachten” kölner Bürgerschaft  möchte KeTaN für den Fall, dass der “kölner PARTeien RAT” das Angebot “jeder erdenklicher Hilfe + Unterstützung” nicht annimmt (was KeTan als kulturschaffender Künstler und Mittler nun schon seit 15 Jahren “erleben” darf) seine “Bedürftigkeit” kundtun. Hier auf dem städtischen G+RUND EifelWall, im “TempoRar+Rären ParaDies+Das Reich+T” wird jede Hilfe und Unterstützung herz+licht+dank+bar angenommen im Sinne von “Hier gebe ich mein Bestes für das Ganze!”

Rolf KeTaN Tepel

KeTaN an die Kölner Initiative GrundEINkommeN

Also sprach Zarathustra vom EIFELEWALL!

Aus m+einer Mitte heraus nehme ich das Treiben dieser Stadt wahr, alle Prozesse immer schneller + durcheinander……
Es gibt keine Richtung mehr, ausser auseinander + vorbei……., erst wenn es kracht erfolgt ein Innehalten, und dann starren alle in die Vergangenheit….

Tausende Initiativen und Gruppen dokumentieren immer wieder den Willen zur Zusammenkunft, Gründe haben sie viele, doch finden nicht DEN G+RUND
Dann „gründen“ sie einen „Ver+EIN=UNEINS“ und wundern sich, dass keine Dynamik aufkommt……
Tagen im kommerziellen Café, anstatt dort, wo ihr T+RAUM schon lebt……….
„I FEEL WELL AM EIFELWALL“

KeTaN – “I am the change I want to see in this world!”

"The bow of the arch cologne"

KeTaN zu kKAA

…..KeTaN hat beschlossen, das Wort “köln” nur noch KLEIN zu schreiben, solange bis öffen+licht spürbar ist, dass wieder wahre und aufrichtige KULT+UR Einzug gehalten hat, also der WANDEL sichtbar + hörbar + fühlbar IST.
Desweiteren wird er nicht müde die Menschen in der Stadt köln darauf hinzuweisen, dass in diesen Monaten die politischen Grundentscheidungen in Bezug auf die Neugestaltung des Geländes EIFELWALL und NEUBAU DES HISTORISCHEN ARCHIVS, also !!!!!!JETZT!!!!!! bearbeitet werden, während die gesamte Kulturszene auf die “gründlich verbockten” Bauprojekte (U-Bahn, Müllverbrennung, Loch am Neumarkt, Theater/Oper) starren………, also die Vergangenheit zu ändern suchen!
Es gilt jedoch zu zeigen, dass “köln tat+sächlicht anders KANN” und das geht “nur vom G+RUNDE auf”und JETZT – es braucht einen entsprechend “inszenierten” NEUANFANG im “Rechten ZusammenWIRken” für diese Stadt in dieser Stadt……

Und diese INSZENIERUNG (Schauspiel) IST AUF DEM “I FEEL WELL” JETZT MÖGLICH!!!!!!!!!

Liebe Karin Beier!

Vielleicht kann ich Dich ja auf diesem WEGE (dem öffen+t+lichten) eher erreichen und erweichen, dass Du mit Deiner Familie die EINLADUNG zu einem “KURZURLAUB” hier im “TempoRar+Rären ParaDies+Das Reich+T”  annimmst. Der Torsten begleitet Euch bestimmt sehr gerne mit seiner Familie. Und dann lade ich auch mal wieder meine Familie ein……

das wird ein lustiger geDANKenAUStauchtANz!!!!

So, Zeit für das MittagsBlasen :-) ))

es grüßt, wie meist von HerrZEN

KeTaN

RoLand LandHeART

Startseitenübertrag ins Logbuch

Nach der sendung im Deutschlandradio zum Archiveinsturz habe ich folgende Gedanken an den Sender gesendet:

Liebe MitWIRkende am Deutschlandradio,

auch wenn Ihre Zuschrift computergeneriert ist, so hat sie mich dennoch berührt in ihrer Formulierung – vor allem der Satz “Sie sind uns herzlich willkommen.”

Nun schreibe ich Ihnen erneut, in der Hoffnung, dass außer dem Rechner dort auch mitfühlende und wahrnehmende Menschen “auf Empfang” sind……

Mein Name ist Rolf KeTaN Tepel, über mein außergewöhnliches und äußerstlebendiges SEIN und WERK können Sie sich ein Bild machen auf: www.stein-des-anstosses.de und in meinem FecebookProfil “Rolf KeTaN Tepel”………

Mit diesem Schreiben will ich Ihnen ein ernsthaftes Angebot zum ZusammenWIRken unterbreiten und heiße Sie und Euch meinerseits Herz + Licht WillKommen im KonTakt mit dem “TempoRar+Rären ParaDies+Das Reich+T” mitten in Köln auf dem Gelände EIFELWALL, dort wo das versenkte Historische Archiv in Zukunft wiedererbaut werden soll, und nun schon wieder die gleichen Verwaltungs- und Planungsfehler gemacht werden, wie in all den anderen Großprojekten……., wenn nicht JETZT die öffentliche Aufmerksamkeit auf diesen GRUND gelenkt wird……..

Die Vorstellung, das Deutschlandradio würde diesen H+Ort (HörOrt) für sich entdecken, lässt mein Herz höher schlagen…….

Bitte setZEN Sie sich mit mir in Verbindung: 01577 – 436 92 59

Mit besten Grüßen vom EIFELWALL

“I FEEL WELL”  Rolf KeTaN Tepel

————————————————-

Während in Chile die Menschen leiden und mit Tränengas oder Wucher daran gehindert werden sich mit Nahrung und Wasser zu versorgen, beutelt uns hier gerade ein Orkan. Im ParaDies+Das gab es einiges an Glasbruch und das Durcheinander hier ist auch nicht gerade ermunternd…..

“da guckst Du!”

Wie kann ich Euch, Ihr Menschen in dieser Stadt erreichen? Ihr macht täglich weiter in Eurem unseligen Treiben, obwohl “der Teufel schon längst heraus ist!” Welche Katastrophen wollt Ihr denn noch produzieren, wenn Ihr JETZT noch nicht erwacht seid?

Wann hat einer von Euch den Mut, mich, der nun schon 15 Jahre frei + schaffend unter Euch lebt und von seiner Vision kündet, ernsthaft zu befragen und dafür zu sorgen, dass dieses WORT gehört wird?

Diese Stadt ist eine GANZE + GROßE LÜGE!

Sie ist weder eine Stadt der Kultur, noch in irgendeiner Weise eine “Heilige Stadt”, noch eine MedienHauptStadt solange der Umgang mit “mir” und dem WER+K+Projekt “TempoRar+Räres ParaDies+Das Reich+T” derART respektlos bleibt……….

Dieses Werk, dass ich hier begonnen habe, ist allen Menschen und allem Leben gewidmet. Seit über vier Jahren reinige ich einen verwahrlosten öffentlichen Grund mitten im HerZEN der Stadt und lade Euch alle ein, ebenfalls Euer Bestes zu geben zum Wohle der Stadt…..

Und noch immer reißt der Strom derjenigen, die diesen Grund misbrauchen zur Lebens+ Kulturzerstörung (Gebäudewirtschaft), zur Abfallentsorgung (Mieter und angrenzende Anwohner) oder zu egoistischen alkoholisierten Selbstdarstellungen (alkoholisierte “Künstler”) nicht ab und diejenigen bleiben aus, die das Potential haben den Neubeginn zu wagen.

Die U-Wasser-Bahn bindet alle Kräfte!

Und der SCHLÜSSEL bleibt verborgen!

“SCHLÜSSEL ZUM HERR+ZEN DER STADT”

Er liegt in meinen Händen!

I LOVE, I LOVE, I LOVE

Von dem will ich Euch künden!

I LOVE, I LOVE, I LOVE

WENN EINER OHREN HAT!

LISTEN!

LISTEN!

LISTEN!

STOP ALL THE FIGHT

COME TO SILENCE

PSSSSSSST

THE MASTERS VOICE!

Der Schnee ist dahin, der Kompost angestochen, die ersten Beete zum PflanZEN vorbereitet. Der letzte Winterschnitt an Baum und Strauch…., die ERDE bläht wieder mit dem ersten Schneeglöckchen…

Die jährlich wiederkehrenden Bussarde nutzen den ersten Aufwind am “JustizPalast” für erste Flugspiele…., bisher ein Paar……..im vorletzten Jahr sah ich neun von Ihnen vor blauem Hmmel über uns kreisen…..

AAAiiiiahhhhiiiieeee!!

Meine Füße sind müde von den Gängen durch diese Stadt von einer Veranstaltung zur nächsten, um irgendwo ein offenes Ohr oder gar Resonanz zu finden……

Am Mittwoch geht es schon wieder in Sachen Archiv los zum “Dellbrücker Forum”. Morgen werde ich wohl noch einmal mit dem Kulturamt Kontakt aufnehmen und nach dem so lange angekündigten Besuch hier vor Ort erkundigen…..

Eine Kooperation mit der Universität Karlsruhe bahnt sich an!!!!

Und es ist mir wohl auch gelungen, ein paar “GeistesBlitze” an die Fraktion der Grünen zu übermitteln…..

Die Stadt Revue wird diesen Monat aus dem “ParaDies+Das” berichten….

Das wird wohl weiterhelfen……

Ich halte immer noch Ausschau nach den richtigen “MedienPartnern” für diese “ÜberNehmung ParaDies+Das”…….

Der “Stein des Anstosses” steht immer noch unbeweglich hier herum! KeTaN möchte deshalb noch einmal daran erinnern, dass dieser Stein dazu bestimmt ist, als “SPIELSTEIN des Wandels” über das aufrichtige öffentlich gesprochene Wort “ANSTÖSSE” zu geben.  Ob er sich beWEGt liegt in EURER dazu die KRAFT gebenden Hand!

KeTaN bittet darum, dass Kunstliebhaber auf sein WERK aufmerksam werden, es ist Zeit JETZT!

Lasst uns den FRIED beschliessen!

Es grüßt “urbis et orbis” aus dem “I FEEL WELL AM EIFELWALL!”

I LOVE + TÜTÜ

Nach dem HAMBURGERGÄNGEGANG ist nun KÖLLE dran:

“3/3 NACH DEM KNALL, TANZ AUF DEm WALL 3+4!”

denn da SPIELT die Musik!!!!

Hiermit wird die “jecke Zeit” auf das GANZE ausgedehnt!

KeTaN

Kommentar von KeTaN zum SchauSpiel + DenkMalSchutz

Diesen ARTikel fand ich heute abend im KSTA;

Schauspiel-Streit

„Ignoranz hat die Planung bestimmt“

Von Christian Hümmeler, 07.03.10, 17:58h, aktualisiert 07.03.10, 18:22h

Mit ungewohnt deutlichen Worten kritisiert die „Deutsche Stiftung Denkmalschutz“ die städtischen Pläne, das Schauspielhaus durch einen Neubau zu ersetzen. Im Brief an OB Roters geißelt das Gremium mangelnden Respekt vor dem Architektur-Erbe.

Schauspiel Köln Innenraum

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Das Innenleben des Kölner Schauspiels. (Bild: Rakoczy)

Schauspiel Köln Innenraum

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Das Innenleben des Kölner Schauspiels. (Bild: Rakoczy)

Die Stadt Köln möge die bisherige Planung und die politischen Entscheidungen zur Neugestaltung des Opernquartiers „grundlegend überdenken“ und „ihren Beschluss zum Abriss des Schauspielhauses revidieren“ – mit deutlichen Worten bezieht die „Deutsche Stiftung Denkmalschutz“ Position in der Debatte um den geplanten Neubau des Schauspielhauses. Adressat der Kritik in Gestalt eines Schreibens, das dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ vorliegt, ist Kölns OB Jürgen Roters.

Fehlender “Respekt vor dem Gesamtkunstwerk”

Ungewöhnlich ist schon der Vorgang an sich, nimmt die 1985 gegründete Stiftung doch nur ganz selten direkt und in dieser Form Stellung zu einzelnen Projekten. Und auch inhaltlich wird die Stadt nicht geschont: Oper und Schauspielhaus, so Gottfried Kiesow, Vorsitzender der Stiftung und Unterzeichner des Schreibens, seien nicht nur wichtige Kulturbauten, sondern über die Stadtgrenzen Kölns hinaus herausragende Beispiele der jungen demokratischen Gesellschaft der Nachkriegszeit. „Die bisher benannten Argumente, die einen Abbruch des Schauspielhauses wegen vorgeblich funktionaler Mängel und hoher Reparaturbedürftigkeit fordern, können einer ernsthaften Diskussion nicht standhalten“:

Die geplante „Verstümmelung“ des Ensembles aus Oper und Schauspiel nähre allerdings den Verdacht, dass „seine Urheber sich des baukünstlerischen Wertes entweder überhaupt nicht bewusst sind oder Ignoranz die bisherigen Planungsschritte bestimmt hat“. Jedenfalls, so Kiesow weiter, ließen die Kölner Planungen „denkmalpflegerische Verantwortung und Respekt vor dem Gesamtkunstwerk vermissen“. Zudem sei auch das von der Stadt Köln eingegangene Kostenabenteuer aus Sicht der Stiftung zulasten des Denkmalschutzes nicht zu verantworten. Kiesow: „In Köln droht jegliches Gespür für den Wert des kulturellen Erbes der Geschichte verloren zu gehen.“

Neuen Ratsbeschluss gefordert

Die Stadt solle nun nicht nur die Voraussetzungen für ein Bürgerbegehren schaffen, sondern auch die weiteren Planungen in einem offenen Moderationsverfahren „kreativ und sachgerecht“ diskutieren, so die Bitte der Stiftung. Das Ziel: „Ein neuer Ratsbeschluss wäre herbeizuführen, der eine angemessene denkmalgerechte Sanierung des Schauspielhauses einschließlich der Neuorganisation des Raumprogramms mit funktionalen Verbesserungen zum Ziel hat.“

Die Kölner Stadtkonservatorin Renate Kaymer, kraft Amtes erste Ansprechpartnerin für die Denkmäler des Opernquartiers, darf sich inzwischen zu diesem Thema nicht mehr öffentlich äußern. Alle Anfragen zu Oper und Schauspiel seien an ihren Dienstvorgesetzten, Kulturdezernent Georg Quander, zu richten, hieß es am Freitag in der Denkmalbehörde.

Das ist ja mal interessant! Es beWEGt sich TATsächlich eine Menge in dieser Stadt…….

Zunächst einmal BRAVO, eine klare Stellungnahme aus einer kompetenten Institution, die zur rechten Zeit STELLUNG bezieht. KeTaN hatte schon allen Glauben an “Denkmalschutz”, “Naturschutz” + “KulturSchutz” der institutionellen ART verloren…….

………..und nun das!

Herr OB Roters, wann werden Sie endlich wach!!!! Und übernehmen die MODERATION! Nun nehme ich an, Sie wollen auch moderieren! Was fehlt Ihnen also?

Die richtigen BeRATer? Der richtige Moderationstisch? Der richtige ORT der Moderation? Die richtige ART + WEISE der Moderation? Der Mut? Das Gefühl in dieser Stadt “zu Hause” zu sein?

Diese Fragen möchte KeTN mit Ihnen im “TempoRar+Rären ParaDies+Das Reich+T” auf dem “Gelände Eifelwall” offen+licht erörtern.

Nun, des weiteren ist in dem obigen ARTikel das “Redeverbot” für die Stadtkonservatorin höchstlich interessant. das scheint ja in Köln nun die Runde zu machen. Eben erst habe ich auf meinem Weg vom Elternhaus hierher zurück (in Sürth) erfahren, daß den Schülern des FWG ähnliches auferlegt wurde (also keine öffentlichen Aussagen über den Archiveinsturz zu machen) und desweiteren wurde Schülern und Eltern dringend nahegelegt beim Gedenkmarsch der “unseriösen” Initiative “Köln kann auch anders” mitzumachen, was wohl auch “befolgt” wurde…….

Herrn Quander möchte ich an dieser Stelle doch auch noch einmal “in mein Gebet” nehmen. “Ich habe mich in den letzten Jahren sehr um Sie bemüht. Vom 1. Vorstellungsgespräch in der Schlosserei, verschiedene öffentliche Auftritte, Anschreiben, Telefonate, einen einstündigen Vortrag in Ihrem Büro, alles auf eigene “Rechnung”, um Sie auf die Möglichkeiten dieser Stadt hinzuweisen. Auch Sie haben einen STEIN DES ANSTOSSES vom WandelWagenWeg in Ihrem FUNDUS. Ein “wertvolles Geschenk”, dessen “Tragweite” ich Ihnen leider bis heute nicht übermitteln konnte. Nun hat sich ja das Kulturamt am 24. zu einem Ortstermin angesagt. Das ist DIE  GELEGENHEIT! KOMMEN SIE DAZU! Den OB werde ich auch noch dazu einladen. . . . . .

…….was nun hiermit geschehen ist:

Sehr geehrter Herr Prof. Quander…….……meinen vielen vorangegangenen Einladungen folgt diese „ZusammenLadung“. Herr Dr. Schmidt Werthern und Herr Soénius werden am 24. Diesen Monats hier im „TempoRar+Rären ParaDies+Das Reich+T“ auf dem Gelände EifelWall erwartet. Es wird geboten eine „AusserOrdentliche Vorstellung zur Rettung Kölns“.

In Anbetracht der Dringlichkeit wie der Gewichtigkeit dieser Angelegenheit möchte ich Sie bitten Ihren Terminplan wenn irgend möglich für den 24. ab 15.00 Uhr „freizuschaufeln“. Eine gleiche Anfrage sende ich auch an das Büro von Herrn OB Jürgen Roters.

Von Mittwoch an bis zum Frühlingsbeginn am 21.3. werde ich mich in die „Schweigsamkeit“ begeben und stehe nicht direkt zur Rücksprache zur Verfügung.

Mit sonnigen Grüßen vom Eifelwall

„I feel well“  Rolf KeTaN Tepel

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Roters……

….nun haben Sie ja verschiedentlich Interesse gezeigt, sich das Eifelwallgelände, und damit auch das „TempoRar+Räre ParaDies+Das ReichT“ anzusehen. Bei unserer letzten Begegnung versicherten Sie mir einen baldigen Besuch. Nun hat Herr Schmidt-Werthern mit Herrn Soénius zusammen seinen Besuch für den 24. diesen Monats angekündigt.

In Anbetracht der Dringlichkeit wie der Gewichtigkeit dieser Angelegenheit möchte ich Sie bitten Ihren Terminplan wenn irgend möglich für den 24. ab 15.00 Uhr „freizuschaufeln“. Eine gleiche Anfrage sende ich auch an das Büro von Herrn Quander.

Von Mittwoch an bis zum Frühlingsbeginn am 21.3. werde ich mich in die „Schweigsamkeit“ begeben und stehe nicht direkt zur Rücksprache zur Verfügung.

Mit sonnigen Grüßen vom Eifelwall

„I feel well“  Rolf KeTaN Tepel

Themantag WDR 5, 22.2.20010

Der WDR macht einen ThemenTag “VerkehrsKollaps” und KeTaN bietet in foldendem Beitrag im Gästebuch

http://www.wdr5.de/nc/wdr-5-startseite/wdr5-thementag-heiliges-blech/gaestebuch.html

seine “Position WandelWagen” an:

Der “LebensKünstler, LandschaftsBeleber und LiebesBeauftrgate” KeTaN plädiert für eine “AnwesenheitsPauschale” an Stelle der “PendlerPauschale”

- mit dieser provokanten Forderung einer Umkehr vom “Verkehr” zurück zum “Wandel” meldet sich hier jemand zu Wort, Rolf KeTaN Tepel 53, der in die Zeit der “totalen Autobegeisterung” hineingeboren wurde und mit 18 Jahren “natürlich” den Führerschein von seinen Elteren finanziert bekam……

In den folgenden sechs Jahren habe ich zum Gelderwerb (Auslieferungsfahrer für Büromaterial) und in ausgedehnten Urlaubsfahrten mindestens zweimal die Erde umrundet, wenn ich die Fahrten wenigstens dazu genutzt hätte!!!
Die vollkommene Sinnlosigkeit dieser ganzen “FortBewegungsART”, treffend bezeichnet als “VerKehr+T”, die sich immer im SitZEN abspielt, begriff ich denenfalls auf diese Weise recht früh.

Mit 24 Jahren habe ich dann dieser “verkehrten Welt ” den Rücken zugekehrt und bin am 1. Mai 1980 von Köln in Richtung Osten auf Wanderschaft gegangen, auf der Suche nach einem sinnvollen und erfüllten Leben.

Seither führe ich ein “anwesendes WandelLeben” in wechselnden Archetekturen und Berufungen. Seit vier Jahren nun lebe ich mit meiner LebensForm+Kultur mitten in Köln zwischen den “verkehrten” Institutionen (ADAC, StaatsAnwaltschaft, ArbeitsAmt, AmtsGericht, DesinfektionsAnstalt, UnWeltAmt, LebensmittelÜberwachung + MolekularGenetik der Uni) auf dem BrachGelände am EifelWall und baue an einer Landschaftsarchitektur mit dem Werktitel “TempoRar+Räres ParaDies+Das Reich+T”, wo das dem “VerKehr” geopferte Historsiche Archiv wiederaufgebaut werden soll…….

Falls Sie, liebe Radaktion Interesse haben, Anregungen und GeistesBlitze aus einer solchen dem “VerkehrT” abschwörenden Position heraus in Ihre Sendung zu integrieren so stehe ich Ihnen mit Freude Rede und Antwort…….

Mit besten Grüßen vom EifelWall “I FEEL WELL + I LOVE LIFE”

www.stein-des-anstosses.de

01577 43 69 52

Comos Mir Sada

Rolf KeTaN Tepel

Na, das lässt doch hoffen……….

Eifelwall

Die Natur soll zusammenwachsen

Von Marion Eickler, 17.02.10, 17:49h, aktualisiert 17.02.10, 18:32h

Politiker wollen den Eifelwall an der Eisenbahnunterführung für den motorisierten Verkehr sperren lassen. Die Begründung: Im Sinne des Masterplans von Albert Speer soll hier eine Grüntangente entstehen.

Bahnunterführung

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Im Bereich dieser Bahnunterführung zwischen Rudolf-Amelunxen-Straße und Eifelstraße möchte die Bezierksvertretung Lindenthal den Eifelwall auf Dauer für den motorisierten Verkehr sperren. (Bild: Eickler)

Bahnunterführung

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Im Bereich dieser Bahnunterführung zwischen Rudolf-Amelunxen-Straße und Eifelstraße möchte die Bezierksvertretung Lindenthal den Eifelwall auf Dauer für den motorisierten Verkehr sperren. (Bild: Eickler)

Sülz – Fast ein Jahr lang war der Eifelwall zwischen der Rudolf-Amelunxen-Straße, Gabelsbergerstraße und der Eifelstraße für den motorisierten Verkehr komplett gesperrt. Denn dort erneuerte die Deutsche Bahn AG vier Eisenbahnbrücken. Nur Fußgänger und Radfahrer durften den Bereich passieren. „Während der gesamten Bauphase gab es dennoch keine Staus. Keine Beschwerden seitens der Autofahrer drangen an unser Ohr. Auch in den umliegenden Straßen kam es nicht zu einer merklichen Überbelastung durch dorthin ausweichende Fahrzeuge. Warum also sperren wir den Eifelwall, der an dieser Stelle lediglich Eisenbahnunterführung ist, an dieser Stelle nicht komplett?“ fragte Roland Schüler (Grüne) in der jüngsten Sitzung der Bezirksvertretung. Den entsprechenden Antrag hatte seine Fraktion gemeinsam mit der SPD und dem Vertreter der Linken, Lothar Müller, eingebracht.

Die Begründung leuchtete allen Anwesenden ein. Der Eifelwall ist die einzige Verbindung zwischen dem Inneren Grüngürtel und dem Volksgarten. Im Sinnes des von Albert Speer für Köln entwickelten Masterplans soll diese Wege-Beziehung als Grüntangente ausgestaltet werden. „Mit dem einfachen und preiswerten Mittel der Sperrung kämen wir diesem Ziel des Masterplans ein gutes Stück näher“, so Schüler. Die Bezirksvertretung beauftragte einstimmig die Verwaltung, diese möge prüfen, ob die Sperrung realisiert werden kann.

Zumal nicht nur der Masterplan für den Ausbau der Grüntangente spricht. Auch in Zusammenhang mit der geplanten Bebauung des angrenzenden fünfeinhalb Hektar großen Areals zwischen Luxemburger Straße, Eifelwall, Rudolf-Amelunxen-Straße und Hans-Carl-Nipperdey-Straße war die Rede davon, den Inneren Grüngürtel an den Volksgarten anzubinden. Ein entsprechender Bebauungsplan existierte bereits. Er muss jetzt aber neu aufgestellt werden, weil in der Zwischenzeit der Rat der Stadt Köln beschlossen hat, dort das neue Stadtarchiv, die Kunst- und Museumsbibliothek und das Rheinische Bildarchiv auf einer Fläche von 9000 Quadratmetern zu bauen. Auch über diese Verwaltungsvorlage hatte das Lindenthaler Stadtteilparlament in der Februar-Sitzung beraten.

Die Fraktionen begrüßten die Vorlage. Danach soll das Stadtarchiv an der Luxemburger Straße, Ecke Eifelwall entstehen. Daran angrenzend in Richtung Süden sind Wohnungen geplant. Weiterhin ist auf dem Gelände eine 150 Meter breite Grünfläche vorgesehen, die die erwähnte Grünverbindung Richtung Volksgarten werden soll. Eine Bebauung entlang der Hans-Carl-Nipperdey-Straße – wie sie noch im alten Bebauungsplan vorgesehen ist – wird daher nicht mehr angestrebt.

Ergänzend zu der Vorlage wünschten die Grünen, dass für die heute auf dem Gelände lebenden und arbeitenden Künstler preiswerter Wohn- und Atelierraum in der weiteren Planung Berücksichtigung finden solle. Außerdem sollen Plätze für Car-Sharing vorgesehen werden. Für die Gestaltung des Geländes ist ein städtebaulicher Wettbewerb vorgesehen.

Die Bezirksvertretung wünscht, dass neben der Bezirksbürgermeisterin auch ein Vertreter jeder Fraktion in die Wettbewerbs-Jury berufen wird. Nachdem das Parlament diese Zusätze einstimmig beschlossen hatte, sprach sie sich auch geschlossen aus für die Aufstellung des neuen Bebauungsplans und die Aufhebung des alten aus dem Jahr 2003.

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