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Jeder Niedergang bietet die beste Chance zu einem goldenen Neuanfang!

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Liebe Freunde,

weiter unten habe ich einen Artikel zur OB-Wahl von Köln eingefügt. Wie einige von Euch ja wissen, habe ich eine Menge Ideen zur Gestaltung und Erneuerung des Gemeinwesens, die ich von ganzem Herzen einbringen möchte. Wer ist an einem Reinigungs- und Erneuerungsprozess in dieser Stadt interessiert? Wer ist TAT-sächlich nicht korrumpierbar? Und wer ist bereit, die nächsten Jahre ernsthaft ans Werk zu gehen?

Mit solchen Menschen hier in dieser Stadt möchte ich gerne ins Gespräch kommen hier am Eifelwall 5.

Es geht “ums Ganze”.

KeTaN

Kölner OB-Wahl

Kein Kandidat für die CDU?

Von Günther M. Wiedemann, 07.04.09, 20:38h, aktualisiert 07.04.09, 23:57h

Offiziell ist die Suche nach einem neuen OB-Kandidaten allein eine Sache der Kölner CDU. Politiker der Landespartei können sich allerdings auch einen gemeinsamen Bewerber von CDU und Liberalen vorstellen.

Köln – Die Suche nach einem neuen Oberbürgermeister-Kandidaten der CDU gestaltet sich offenbar schwieriger als erwartet. Vertreter der CDU im Rheinland spielen deshalb auf Zeit. „Warum sollten wir das im April entscheiden?“, fragt eine Führungskraft und glaubt damit die Absagen, die man sich bisher eingehandelt hat, herunterspielen zu können.Es „wird nach einer starken Person gesucht“. Man brauche jemanden, der auch in schwierigen Zeiten das Krisen-Management beherrsche. „Ein prominenter Name allein macht es nicht“, wird das Anforderungsprofil umschrieben. Dabei richtet sich der Blick mittlerweile wohl auch über die CDU hinaus. Einige wünschen sich jemanden, der als OB-Kandidat sagt, er „trete nicht für die CDU an, sondern für Köln“. So hofft man wohl, den derzeit im Umfragen vorn liegenden Kandidaten von SPD und Grünen, Jürgen Roters, doch noch abfangen zu können.

 

 

 

 

Auch führende Liberale in Düsseldorf können dem Gedanken Charme abgewinnen, dass die CDU womöglich Ausschau hält nach einem OB-Bewerber, der kein ausgewiesener Parteipolitiker ist und vielleicht auch gar nicht der CDU angehört. Dann bestehe, so wird argumentiert, eine kleine Chance, dass sich das bürgerliche Lager auf die sen gemeinsamen Kandidaten einigen könne. Aber eine Garantie dafür, dass die Kölner Liberalen wirklich auf ihren OB-Kandidaten Ralph Sterck verzichten, will man auch nicht abgeben.

Dass man diese „starke Person“ oder den Kandidaten ohne Parteibuch auch wirklich findet, ist keineswegs sicher. Deshalb sagen Spitzenfiguren der rheinischen CDU, die noch auf diesen Unbekannten hoffen, eben auch dieses: „In anderen Großstädten ist es auch ganz normal, dass der örtliche Parteivorsitzende oder Fraktionsvorsitzende der Spitzenkandidat ist.“ Doch da schüttelt es so manchen Freidemokraten. Jürgen Holstein, neuer Chef der Kölner CDU, sei nicht „abgebrüht genug“. Die Düsseldorfer CDU-Landtagsfraktion hat ihn in der letzten Landtagssitzung, als die Abgeordneten über den Kölner Archiv-Einsturz debattieren, für seinen Redebeitrag mächtig beklatscht. Es klang so, als solle ihm Mut gemacht werden für andere Aufgaben.

Abstimmung mit Jürgen Rüttgers

Offiziell ist die Suche nach einem neuen OB-Kandidaten allein eine Sache der Kölner CDU. Wegen der Bedeutung der Kommunalwahl in der größten Stadt des Landes diskutieren aber auch Christdemokraten außerhalb Kölns mit. Offiziell heißt es in der Landespartei, man unterstütze die Parteifreunde.

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