WandelWagenWeg – mitten in Köln
Der Vorschlag, der hier in einer fortlaufenden Geschichte mitgeteilt wird, bezieht sich auf die in Gangsetzung des zu vollziehenden Wandels der WeltKultur in Köln.
Er geht von folgenden Vorraussetzungen aus:
1. Auch in Köln, vielleicht sogar besonders in Köln, ist das Bewußtsein und die Bereitschaft in der Bevölkerung vorhanden den notwendigen kollektiven KulturWandel in Gang zu setZEN……das heißt: Einen Neubeginn zu wagen!
2. Der voraussehbare Archiveinsturz in die Grube eines genötigten U-BahnBauprojektes trotz erfolgter “Mahnung durch den Fingerzeig Gottes” (fast Umsturz des Kirchturms St. Johann Baptist”) ist ein weltweit wahrgenommenes ArcheBild mit weitreichender Tiefenwirkung, vergleichbar etwa dem “Untergang der Titanic”.
Wobei nicht genug betont werden kann, welches Glück (himmliches Wohlwollen?) Köln bisher hatte. Weder ist der Kirchturm umgestürzt (ausgerechnet eine Alarmanlage gegen Einbrecher in das “angegebene Haus Gottes” hat das wohl verhindert), noch ist das Archiv zu einem Zeitpunkt eingestürzt, in dem es mit Sicherheit eine Vielzahl von Menschen aus dem Leben gerissen hätte (Schulbeginn oder Rosenmontag)
Der Einsturz des Archivs läßt zudem die Frage mitschwingen, wann denn der Zeitpunkt kommt in dem das “Archiv des Lebens” zusammenbricht, wann der Ast bricht, oder der ganze Baum, auf dem wir sitzen und an dem wir jeden Tag sägen, vor allem mit Hilfe all der Maschinen, die uns angeblich dienen.
Was ist das “Archiv der Erkenntnis”, also all der aufgeschriebene Kram unserer ach so wichtigen Geschichte gegen das “Archiv den Lebens”, also der noch existierenden Vielzahl der Pfanzen und Tiere. In Anbetracht des nun angekündigten Klimaszenarios stellt sich doch die Frage, was wollen wir retten?
Welche Akten und Aktien sind denn dann noch von Wert?
Dies ist jedenfalls die Dimension, unter der dieses “Glück im Unglück” bei allen weiteren Entscheidungen in der Stadt betrachtet werden muß….. Der ultimative Punkt der Umkehr vom Größenwahnsinn zurück zum “menschlichen Maß”……, heißt auch, zu einem ausgeglichenen Haushalt!
Am weiteren Vorgehen der Stadt in Sachen Verkehrspolitik, Abfallwirtschaft, Haushaltsführung, Stadtplanung, Kulturpolitik…….. müssen sich von nun untrügliche Zeichen ablesen lassen, dass die Stadt umsteuert und gewillt ist zu lernen.
3. In der letzten Ratssitzung des alten Rates unter Fritz Schramma wurde der Beschluß gefasst, das Archiv auf dem Brachgelände am Eifelwall wieder zu errichten.
Darüber muß nun die ganze Stadt ins Gespräch kommen und in den Handel und Wandel. Das ist jedenfalls “Die Chance zum Neuanfang” und nichts eignet sich besser, als ein Brachgelände…………
Soweit die Ankündigung und Einführung “WandelWagenWeg” mitten in Köln
Der Vorschlag wird nicht nur die Bereiche “Schule/Bildung” und “Umweltschutz” betreffen. Es ist ein Vorschlag zur “MITTE” und zum ganzheitlichen Wandel. er wird die “Ganze Stadt” einladen zum ZusammenWIRken…….
Fortsetzung folgt in zeitgleicher Veröffentlichung auf www.stein-des-anstosses.de


Fortsetzung I
das Brachgelände am Eifelwall wird nach den Aussagen von Herrn
Baudezernenten Streitberger, dem Leiter der Gebäudewirtschaft Herrn
Engelbert Rummel, sowie des Baudezernenten Prof. Georg Quander bis zu
den ersten erforderlichen bauvorbereitenden Massnahmen noch mindestens
1,5 Jahre brach liegen.
Deshalb plädiert dieser Vorschlag zunächst dafür, diese freistehende
Fläche als temporären Begegnungs + Werkgrund zur Verfügung zu stellen,
für ein aktives interkulturelles + interdisziplinäres Wandelgespräch +
Handeln für alle Menschen in dieser Stadt.
Die Vorgänge in Hamburg “Komm in die Gänge” mit dem dazugehörigen Manifest weisen etwa in die gleiche Richtung.Das Gelände für eine intensive kulturelle + universitäre +
kommunikative Nutzung freizugeben, anstatt bis zum Baubeginn vor sich
hin schlafen zu lassen, kostet die Stadt nichts und schafft FreiRaum
für die geistigen WandelKräfte dieser Stadt.
Die Stadt hätte die Möglichkeit sich einen Ort zu schaffen, wo sie mit
sich selber öffentlich + freiwillig ins Gespräch kommen kann, unter
anderem über die Gestaltungsfrage des Eifelwallgeländes und des
Archivneubaus…….

Auf diesem Bild findet sich der nun wieder wachsende Müllberg an den Mülltonnen des Eifelwalls. Ein Bild, das sich mit minimaler Kooperationsbereitschaft der Gebäudewirtschaft vermeiden liesse………

So sieht dagegen das “EntsorgungsZentrum” bei meinen Eltern aus!
Fortsetzung II, 8.12.2009
….die Sonne scheint plötzlich und die Mücken tanZen im Dezember. Der Klimagipfel wurde mit dramatischen Appellen eröffnet…….., und KeTan kultiviert mitten in Köln auf dem Gelände EifelWall (I feel well!) sein längst gewandeltes Leben, weg vom Ver+MisBrauch zurück zum wahren + WIRkLCHTEN Gebrauch! Kultur heißt ja eigentlich “das, was gepflegt wird!”
Es “herrscht FRIED” im Moment hier, während darum herum abertausende Verbrennungsmotoren “weitermachen”, “WachstumsbeschleunigungsGesetze” verabschiedet werden, “Abwrackprämien” den Umsatz steigern am hoffentlich bald AuslaufModellAuto.
KeTaN ist “angekommen”, mitten im Advent und darf ungehindert t+räumen, wie es wäre, wenn mehr Menschen hier in Köln auf den T+Richter kämen, ein+fach mal anzukommen, so “ganz + gar” wie “recht + wahr”…………….
Um dann im ZusammenWIRken, das Beste zu geben an einem Punkt, auf einem Platz, auf einer Leinwand, für eine Vision, für die eine Stadt in der alle Völker leben…….. ein+fach so, oder um gemeinsam Dank zu sagen……
Diese Stadt könnte es! Wenn sie denn wollte!
Einen Ort schaffen, und zwar sofort, an dem wir uns alle zum einvernehmlichen ZusammenWIRken verabreden………
Das würde dem “Kulturentwicklungsplan” insgesamt auf die Sprünge helfen, die “Internationale Akademie der Künste der Welt” hätte sofort einen Gründungsort+Anlass, die Gestaltungsplanung des Archivs würde quasi von alleine und unter größter Beteiligung vollzogen werden können, die Kulturschaffenden der ganZEN Stadt könnten befreit aufatmen und gemeinsam ans WERK gehen, die Universität würde bereichert und erweitert, ja KeTaN behauptet, die ganze Welt würde hierherschauen, auf dieses Geschehen am Eifelwall, den Nabel “im Nabel der Welt”, wie der Kölner so gerne von “seiner” Stadt behauptet.
Der Ruf: “Nach uns das ParaDies” statt nach NoFutureART “Nach uns die SintFlut” steht als Motto über dem “WandelWagenWeg” der hier auf dem Eifelwallgelände eingeweiht wird und ist somit das “PASSWORT” zur MitWIRkung.
Das Menschliche Maß, die HerZENsZeit, der Respekt für All+Es LEBEN, das Streben nach WeisHeit und WahrHeit, Bereinigung und Versöhnung, rechter Handel und Wandel, Heilung und Gemeinschaft, das sind einige der BeGRiffe und Werte, die KeTaN gerne in dem “WandelKulturCampus Eifelwall” zu orten wünscht…………………………….

Soweit für heute die Fortsetzung der Geschichte. Nun noch eine Erweiterung: Da ich bemerkt habe, dass mein Vorschlag unter “Sonstiges” überhaupt nicht in die Wertung des Bürgerhaushaltes kommt, habe ich heute zwei Vorschläge (jeweils in der Rubrik “Umwelt” + “Bildung”) mit folgendem Wortlaut veröffentlicht:
Um+Welt: WandelWagenWeg + KulturKampusKöln auf dem Gelände Eifelwall (Nr.: 1347 + 1348)
Unter der Rubrik “Sonstiges”, Vorschlagnummer 1282 findet sich eine sich entwickelnde “Geschichte”, die von dem Brachgelände am Eifelwall handelt, dem zukünftigen Bauplatz des “Neuen Historischen Archivs der Stadt Köln”.
An und mit diesem Gelände hat die Stadt Köln die Chance “aufzuwachen” und “umzusteuern”. Da dieser Vorschlag die Bereiche “Bildung” + “Umwelt” gleichermassen betrifft und sich sowohl auf “Ausgaben” als auch auf das “Sparen” auswirken wird, wird er in allen drei Kategorien veröffentlicht.
Wem dieser Vorschlag gefällt, der möge bedenken, wie wichtig im wahren Leben die Mundpropaganda ist!
Herz+Lichten Dank
Rolf KeTaN Tepel
und noch eine”Erweiterung” durch folgende Rundmail:
Liebe Freunde,
Mit einer fortlaufenden + interaktiven „GeschichtsSchreibung“ beteiligt sich Rolf KeTaN Tepel am Kölner Bürgerhaushalt. Sie handelt von den Chancen + Möglichkeiten, die sich mit einer ganzheitlichen Entwicklung des „BrachGeländes EIFELWALL“ für die Stadt Köln anbieten.
Mit dieser Mail möchte ich diesen Vorschlag bekannt machen, Euch einladen ihn (möglichst bald) zu lesen, zu beWERTen, zu kommentieren, zu erweitern……
In Hamburg kommt mensch zur Zeit „in die Gänge“. Wie wäre es wenn Köln diesen Impuls aufnimmt mit dem Slogan „I FEEL WELL! – Köln kommt AN am EifelWall“.
https://buergerhaushalt.stadt-koeln.de/2010
Die Vorschlagsnummer lautet: 1282 Hier wird die eigentliche Geschichte „gesponnen“ und kann von Euch „mitgesponnen“ werden
Dieser Vorschlag ist aber leider in der Rubrik „sonstiges“ gelandet und wird dort wohl nicht in die Rangliste aufgenommen, deshalb gibt es zwei Verweise in den Rubriken „Bildung+Schule“, wie „Umwelt“ mit den Vorschlagnummern:
1247 + 1348
Es wird wohl wichtig sein, den Vorschlag in allen bereichen zu werten.
Für Eure Bemühungen herz+lichten Dank vom Eifelwall
Rolf KeTaN Tepel

Fortsetzung III, 11.12.2009“Ich sehe die Welt, wie sie sein könnte!”
Das möchte KeTaN dem in der Kölnischen Rundschau zitierten Satz Obamas (in seiner Rede bei der Verleihung des FriedsNobelPreises) “Ich sehe die Welt, wie sie ist” gegenüberstellen.
Das ist gemessen an seiner Antrittsparole “Change” alles andere als ein “Aufbruchssignal”. Und ich gestehe ein, an diesem echten Novembermorgen bestärkt diese Verleihung des FriedsNobelPreises die depressive Stimmung.
Wie “IST” denn “die Welt”? Sie ist gekreuzigt und gevierteilt, dem Diktat der Beschleunigung unterworfen, ein Zahlenspiel mit exponentiellen Zeitbomben, jeden Tag immer weiter gerastert und gepflastert, vergiftet und vergast, voller Lärm und Dreck, kaum noch ein Baum, der in Ruhe wachsen kann bis zu seinem natürlichen Übergang, ohne Manipulation, am Standort, der dem Samen von Natur gegeben wurde.
Und so ergeht es auch allen unseren Kindern.
“In FRIED wandeln!” – wem ist denn das noch gegeben? Das Herz und die Atmung spüren beim LEBEN?
Hier am Eifelwall, zwischen den Institutionen (ehemalige Desinfektionsanstalt, Staatsanwaltschaft, Arbeitsamt, Amts+Landgericht, Gauleitung NRW ADAC, Universität, Molekulargenetischem Institit, Lebensmittelüberwachung, Umweltschutzamt) studiert, meditiert und wandelt KeTaN nun seit über vier Jahren auf einem verwahrlosten und vermüllten “öffentlichen Grund” unter dem Wahlspruch: “Nach “mir” das ParaDies!”, wobei “mir” russisch gedeutet wird.
“Mir” gehörte dieser Grund nicht, “ich” habe dort auch nicht “meinen Müll” abgeladen, trotz alledem und aus der “Not+WendigKeit” heraus habe ich dort Stellung bezogen mit dem “WandelWagen” und der “FriedWirkStatt”, habe dort “mein Apfelbäumchen” gepflanzt und “ein Haus des Brotes” errichten können.
Nun ist er da, mitten in KÖLN, ein befriedeter, lebendiger Ort, ein voll animiertes Modell einer FriedWELT – ob das “Schule macht”? Ausstrahlt? WIRkung zeigt?
Die Menschen dieser Stadt “sind die Antwort!” – Dies ist “eine Geschichte in dieser Stadt!”, deren Fortschreibung vom “Erwachen” bestimmt wird.
“Realpolitik statt Träumerei” – So ist der Artikel zum FriedsNobelPreis in der Rundschau überschrieben – und damit weist er wieder zurück auf den “Rest as usual”: “WachstumsBeschleunigungsGesetz”!!!!!!!!!!!!!!!
HEY, ES IST ADVENT! Und alles pennt! Bei immer höheren Geschwindigkeiten………………………………..
CoMoS MiR SaDa
Rolf KeTaN Tepel

Fortsetzung IV, 11.12.2009
KeTaN lebt offen im “öffentlichen” Raum, seit dreißig Jahren mit dem WandelWagen, ein in den 80ern vollrestaurierter alter SchaustellerWagen. Im Zeitalter der Hochkultur des Privaten Raums, in dem sogar der “städtische Grund” als Privatgelände gilt, ist ein solches LebensKulturKonzept nur selten realisierbar, denn de facto, existiert der Öffen+t+lich+t+e Raum gar nicht mehr, ausser dort, wo sich temporäre ZwischenRäume ergeben dadurch, dass eine alte Raumbestimmung aufgegeben wurde, und eine Neue Raum+Zeitbestimmung noch nicht umgesetzt wurde, wie hier auf dem Gelände Eifelwall.
Es müßte ein Gesetz geben, dass solche unbestimmten “RaumZeiten”, die ja die Letzten sind in denen die auf+richtige, wie ganz+heitlichte Begegnung und das “Schaffende T+Räumen” noch möglich ist, unverzüglich weltweit dem kollektiven Drang zur kulturellen, spirituellen, natürlichen LebensÄusserung des Menschen zur Verfügung stehen.
Und vieles würde “gut”!
Es gibt viele Städte, die das in Ihrer ganzen Tragweite erkannt haben, und die die Künstler inzwischen umwerben. Köln gehört zweifellos nicht dazu.
Doch gerade Köln hat ein besonderes “PFUND” zu heben:
Die MITTE!
Wo ist die “Geistige Mitte” dieser Stadt? Wo der “kulturelle Mittelpunkt”? Wo ist die Öffen+T+Licht+Keit”? Wo sind wir alle miteinander im Gespräch”? Wo ist der Strang, an dem wir ziehen können? Wo ist der “EINE HUT” unter dem wir uns “einen” können, jetzt, wo ALLE erkennen “müssen”, dass es EIN “T+RaumSchiff Mutter ERDE” ist, auf dem wir Reisen, egal ob in einer Hütte oder einem Palast, “EIN” Klima, das wir EIN+AUS Atmen und somit schon immer miterzeugen und mit bestimmen.
Heute ist wieder ALLES LÄRM um das NICHTS mit dem alten Namen “Goldenes Kalb”, und Stimmen, die das Land (ERDE) loben sind selten……. Wir brauchen EINen NEUen TON!
Und nur WIR können ihn generieren!
In dieser DOMSTADT: OOOOOOOOOOOHMMMMMMMMMMM
Morgen will ich mal den “EINHUT” beschreiben.
I feel well! Am EifelWall!
Comos mir Sada

Und dann gab es einen konstruktiven Kommentar eines Moderators!

In der Kürze liegt die Würze
Hallo KeTaN,
was wollen Sie eigentlich Vorschlagen? Bitte nutzen dieses Angebot nicht als ihr persönliches Tagebuch.
Gruß
Moderation Maerker
Und KeTaN´s

Fortsetzung V, 12.12.2009
Besten Dank an den Moderator Maerker!
“In der Kürze liegt die Würze!”
Nun ist es aber so, “dass der ganze Brei “der öffentlichen Angelegenheiten, der Politik + Wirtschaft, wie des Rechtslebens, ob lokal, regional, national, oder international doch wohl ziemlich verdorben ist. Da hilft auch ein bischen Würze nichts mehr……
KeTaN schreibt hier “um das LEBEN”, das in all seinen Erscheinungsformen, auch der des Menschen zu ersticken und zu sterben droht, unter all den “auto+matisch” ablaufenden Vorgängen.
Konkret: Der Vorschlag zielt auf die temporäre Freisetzung des Eifelwallgeländes als städtischen kollektiven Ort des Denkens, des Hörens, des Fühlens, des DaSeins, des Frieds, der ZusammenKunft, des Wandels, der Kultur des Lebens in all seinen Facetten…………….