der Stein des Anstosses im Internet

Archiv:Dezember 2009

Dezemberimpressionen + GeDANKen

"MondSichel im ErdGlobus" auf dem Dach des "MarkTrauM - Pavillions"

"MondSichel im ErdGlobus" auf dem Dach des "MarkTrauM - Pavillions"

Das Jahr 2009 geht zu Ende. Das vierte Jahr nach dem “SchiffBruch” im Friedenspark während des Weltjugendtages. Ein Jahr für jede Himmelsrichtung.

Nun kehrt langsam FRIED ein….., der Grund ist gereinigt und KeTaN´s Vision hat einen guten StandOrt gefunden. Die ersten “echten” WegGenossen finden sich ein, die ersten Medien in der Medienhauptstadt sind wach geworden und haben über das Geschehen berichtet.

Die Gebäudewirtschaft hat sich nun endgültig ins Unrecht gesetzt und der Weg zum nächsten Nachbarn, dem Gericht ist frei……..

"Wir leben in Zeiten des allgemeinen Abfalls!"

"Wir leben in Zeiten des allgemeinen Abfalls!"

Der Abfallhaufen im Eingangsbereich des Eifelwallgeländes wächst nun wieder an. Es gibt zur Zeit nur wenige Hände, die mithelfen das Gelände sauberzuhalten…., dafür aber wieder viele, die ihren Dreck dazuwerfen….., und die Gebäudewirtschaft nutzt ihre Resourcen lieber, um die temporäre künstlerische Gestaltung wieder zu zerstören……..

Om mani padme hum!

Om mani padme hum!

…….meinen Vater habe ich diesen Monat oft besucht. Ach, was ist das für ein Schicksal, eine solch lange Demenz. In wie vielen Haushalten dieses Landes spielt sich diese Dämmerung des Geistes ab? Mit welchen Konsequenzen? Was sind die Ursachen? Unsere “Krankenmedizin”, unsere Arbeitswelt und die “hermetische Architektur” spielen sicher eine große Rolle.

Mutter ist sicher eine “Heldin”, um welchen Preis?

Ich gehe mein Leben fast ausschließlich zu Fuß. Die einzige ART + WEISE die lebendige WELT wahrhaftig zu erkunden und mit ihr in KonTakt zu sein. Dabei entdecke ich immer wieder das Unbekannte direkt in meiner Nähe…

….wie diesen Baum in Sürth am Rhein:

"BaumHausNatur"

"BaumHausNatur"

Er durfte wohl ausnahmsweise einmal, wenn auch nur halb, stehenbleiben und der Natur entsprechend langsam dahinrotten…….

…….so wie ausnahmsweise in dieser Stadt wenigstens ein Mensch vor sich hintrotten darf, ohne Explosionsantrieb und Kontensteuerung.

Das Rotten + Trotten wird belohnt mit der Erscheinung des “Ersten EinHorns” :-)

"Erstes Einhorn" - die NEUE ZEIT bricht an

"Erstes Einhorn" - die NEUE ZEIT bricht an

Ja, KeTaN ist ein Träumer in dieser technokratischen Welt, der keine Freude daran hat, an der üblichen Lebensgestaltung im Sinne von “höher, weiter, schneller + mehr. “mir REICHt´s” und deshalb bin ich reich!

Wenn Ihr doch endlich begREIFEN würdet, Ihr Menschen, die Ihr vergessen habt was MENSCHSEIN ist, dass das VerKehren und VerBrauchen das ist, was diese Welt so müde und trist MACHT!

Wann kommt der TAG, an dem wir gemeinsam wieder ankommen und ein+fach DA SIND?

"An Dich und Euch, Kinder, ist mein WERK gerichtet!"

"An Dich und Euch, Kinder, ist mein WERK gerichtet!"

Liebe Vita-Marie, Jonas, Freya Lucia Frieda, Jean Paul!

Ihr seid meine Kinder, die die ich gezeugt habe. Ich liebe Euch und leide, so wie Ihr des öfteren darunter, das wir so wenig Zeit gemeinsam verbringen. Alle meine Bemühungen ein gemeinsame Heimat, ein ZuHause zu schaffen sind mir in der Vergangenheit mislungen. Nun ist es da!

Und so auch die Hoffnung, dass Ihr zumindest Hin + Wieder nach Hause findet! :-)

“”ARBEIT MACHT FREI!” – googelt mal danach!

"TorBaumHaus" + "Phoenix aus dem Abfall"

"TorBaumHaus" + "Phoenix aus dem Abfall"

"tabula rasa" nach dem Eingriff der Gebäudewirtschaft

"tabula rasa" nach dem Eingriff der Gebäudewirtschaft

Ist das WeihnachtsGeschenk der Gebäudewirtschaft Köln an das Natur+Kultur Projekt “TempoRar+Räres ParaDies+Das Reich+T” ?????

…..oder wie soll KeTaN diesen unverschämten und feigen Angriff auf das Gesamtkunstwerk am Eifelwall auffassen, den ich hier im Folgenden dokumentiere.

Während ich von Donnerstag Abend bis Freitag bis Einbruch der Dunkelheit in meinem Elternhaus in Sürth meine Mutter unterstützt habe, bei der Pflege meines Vaters

der wöchentliche Besuch bei meinen Eltern

der wöchentliche Besuch bei meinen Eltern

und gleichzeitig Katherina bei Freunden war, hat Herr Mückel trotz meines letzten Schreibens und einer Intervention bei Herrn Oberbürgermeister Jürgen Roters seine Androhung in die Tat umgesetzt und den Abriss veranlasst.

Mit Einsatz von einem Minibagger, einem LKW und einem Werkstattwagen und mehrerer Demontagearbeiter (wieder “EinEuroJobber”?) wurde innerhalb eines halben Tages das doppelstöckige “TorBaumHaus”

ca. 2 Wochen ArbeitsZeit und jede Menge vor der Vernichtung bewahrtes und aufbereitetes Material, Holz + Fenster ergeben dieses zweistöckige, um einen Kirschbaum gebaute Empfangsgebäude des TempoRar+Rären ParaDies+Das Reich+T

ca. 2 Wochen ArbeitsZeit und jede Menge vor der Vernichtung bewahrtes und aufbereitetes Material, Holz + Fenster ergeben dieses zweistöckige, um einen Kirschbaum gebaute Empfangsgebäude des TempoRar+Rären ParaDies+Das Reich+T

, der Kirschbaum

......auch er wurde bei der WeihnachtsAktion "entsorgt"

......auch er wurde bei der WeihnachtsAktion "entsorgt"

, eine andere Baumplattform

war auch einmal!

war auch einmal!

sowie eine meiner Holzskulpturen “PHOENIX aus dem AbFall” abgerissen und entwendet.

Abfallholzskulptur "PHOENIX aus dem AbFall"

Im Gegensatz zum Abriss des Ateliers von Assad Abadi, das einfach mit einem AbrissBagger niedergelegt und so liegengelassen wurde (wir nennen dieses Gebiet jetzt intern “Kosovo”)

"Kosovo" - ehemaliges AtelierHaus des persischen Künstlers Assad Abadi

wurde dieser Abriss sehr “sauber”, man könnte sagen “besenrein” vollzogen.

Dahinter steckt wahrscheinlich die Motivation, dem Künstler für diese Enteignungs- und Zerstörungsaktion auch noch eine möglichst hohe Rechnung ausstellen zu wollen. (siehe vorherigen Schriftverkehr)

....es ist wohl Zeit sich in der Not an die Nachbarn zu wenden und das Gericht anzurufen!

....es ist wohl Zeit sich in der Not an die Nachbarn zu wenden und das Gericht anzurufen!

Es gibt jedenfalls einige schwerwiegende Fragen, die sich nun öffentlich zu stellen, lohnen dürfte.

So weit der Bericht. . . . . , bis gespannt auf Eure Reaktionen und wünsche erste einmal einen schönen Sonntag!

KeTaN – “FRIED”

SonnenWende in das Jahr 2010

Liebe Freunde,

Der Adventneumond liegt schon hinter uns. Nun beginnen bald die Rauhnächte. Deshalb laden wir Euch ein zur Feier des Neuen Lichtes am Sonntag + Montag + Dienstag. Das “TempoRar+Räre ParaDies+Das Reich+T” steht allen, denen diese Zusammenkunft + Feier am Feuer mit Musik und Tanz und gemeinsam bereiteten Mahl am HerrZEN liegt offen………

Anmeldungen und Beiträge sind erwünscht aber nicht Bedingung. Beiträge mit Zeitbestimmung werden unverzüglich hier veröffentlicht……

Wir freuen uns auf Euch!

Comos Mir Sada!

KeTaN macht EINen Vorschlag im Kölner Bürgerhaushalt (Nr. 1282)

WandelWagenWeg – mitten in Köln

Der Vorschlag, der hier in einer fortlaufenden Geschichte mitgeteilt wird, bezieht sich auf die in Gangsetzung des zu vollziehenden Wandels der WeltKultur in Köln.
Er geht von folgenden Vorraussetzungen aus:

1. Auch in Köln, vielleicht sogar besonders in Köln, ist das Bewußtsein und die Bereitschaft in der Bevölkerung vorhanden den notwendigen kollektiven KulturWandel in Gang zu setZEN……das heißt: Einen Neubeginn zu wagen!

2. Der voraussehbare Archiveinsturz in die Grube eines genötigten U-BahnBauprojektes trotz erfolgter “Mahnung durch den Fingerzeig Gottes” (fast Umsturz des Kirchturms St. Johann Baptist”) ist ein weltweit wahrgenommenes ArcheBild mit weitreichender Tiefenwirkung, vergleichbar etwa dem “Untergang der Titanic”.
Wobei nicht genug betont werden kann, welches Glück (himmliches Wohlwollen?) Köln bisher hatte. Weder ist der Kirchturm umgestürzt (ausgerechnet eine Alarmanlage gegen Einbrecher in das “angegebene Haus Gottes” hat das wohl verhindert), noch ist das Archiv zu einem Zeitpunkt eingestürzt, in dem es mit Sicherheit eine Vielzahl von Menschen aus dem Leben gerissen hätte (Schulbeginn oder Rosenmontag)
Der Einsturz des Archivs läßt zudem die Frage mitschwingen, wann denn der Zeitpunkt kommt in dem das “Archiv des Lebens” zusammenbricht, wann der Ast bricht, oder der ganze Baum, auf dem wir sitzen und an dem wir jeden Tag sägen, vor allem mit Hilfe all der Maschinen, die uns angeblich dienen.

Was ist das “Archiv der Erkenntnis”, also all der aufgeschriebene Kram unserer ach so wichtigen Geschichte gegen das “Archiv den Lebens”, also der noch existierenden Vielzahl der Pfanzen und Tiere. In Anbetracht des nun angekündigten Klimaszenarios stellt sich doch die Frage, was wollen wir retten?
Welche Akten und Aktien sind denn dann noch von Wert?

Dies ist jedenfalls die Dimension, unter der dieses “Glück im Unglück” bei allen weiteren Entscheidungen in der Stadt betrachtet werden muß….. Der ultimative Punkt der Umkehr vom Größenwahnsinn zurück zum “menschlichen Maß”……, heißt auch, zu einem ausgeglichenen Haushalt!

Am weiteren Vorgehen der Stadt in Sachen Verkehrspolitik, Abfallwirtschaft, Haushaltsführung, Stadtplanung, Kulturpolitik…….. müssen sich von nun untrügliche Zeichen ablesen lassen, dass die Stadt umsteuert und gewillt ist zu lernen.

3. In der letzten Ratssitzung des alten Rates unter Fritz Schramma wurde der Beschluß gefasst, das Archiv auf dem Brachgelände am Eifelwall wieder zu errichten.

Darüber muß nun die ganze Stadt ins Gespräch kommen und in den Handel und Wandel. Das ist jedenfalls “Die Chance zum Neuanfang” und nichts eignet sich besser, als ein Brachgelände…………

Soweit die Ankündigung und Einführung “WandelWagenWeg” mitten in Köln

Der Vorschlag wird nicht nur die Bereiche “Schule/Bildung” und “Umweltschutz” betreffen. Es ist ein Vorschlag zur “MITTE” und zum ganzheitlichen Wandel. er wird die “Ganze Stadt” einladen zum ZusammenWIRken…….

Fortsetzung folgt in zeitgleicher Veröffentlichung auf www.stein-des-anstosses.de

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Kommentar

 

Fortsetzung I

das Brachgelände am Eifelwall wird nach den Aussagen von Herrn
Baudezernenten Streitberger, dem Leiter der Gebäudewirtschaft Herrn
Engelbert Rummel, sowie des Baudezernenten Prof. Georg Quander bis zu
den ersten erforderlichen bauvorbereitenden Massnahmen noch mindestens
1,5 Jahre brach liegen.
Deshalb plädiert dieser Vorschlag zunächst dafür, diese freistehende
Fläche als temporären Begegnungs + Werkgrund zur Verfügung zu stellen,
für ein aktives interkulturelles + interdisziplinäres Wandelgespräch +
Handeln für alle Menschen in dieser Stadt.
Die Vorgänge in Hamburg “Komm in die Gänge” mit dem dazugehörigen Manifest weisen etwa in die gleiche Richtung.Das Gelände für eine intensive kulturelle + universitäre +
kommunikative Nutzung freizugeben, anstatt bis zum Baubeginn vor sich
hin schlafen zu lassen, kostet die Stadt nichts und schafft FreiRaum
für die geistigen WandelKräfte dieser Stadt.

Die Stadt hätte die Möglichkeit sich einen Ort zu schaffen, wo sie mit
sich selber öffentlich + freiwillig ins Gespräch kommen kann, unter
anderem über die Gestaltungsfrage des Eifelwallgeländes und des
Archivneubaus…….

 

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Auf diesem Bild findet sich der nun wieder wachsende Müllberg an den Mülltonnen des Eifelwalls. Ein Bild, das sich mit minimaler Kooperationsbereitschaft der Gebäudewirtschaft vermeiden liesse………

 

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:-) So sieht dagegen das “EntsorgungsZentrum” bei meinen Eltern aus!

 

Fortsetzung II, 8.12.2009

….die Sonne scheint plötzlich und die Mücken tanZen im Dezember. Der Klimagipfel wurde mit dramatischen Appellen eröffnet…….., und KeTan kultiviert mitten in Köln auf dem Gelände EifelWall (I feel well!) sein längst gewandeltes Leben, weg vom Ver+MisBrauch zurück zum wahren + WIRkLCHTEN Gebrauch! Kultur heißt ja eigentlich “das, was gepflegt wird!”

Es “herrscht FRIED” im Moment hier, während darum herum abertausende Verbrennungsmotoren “weitermachen”, “WachstumsbeschleunigungsGesetze” verabschiedet werden, “Abwrackprämien” den Umsatz steigern am hoffentlich bald AuslaufModellAuto.
KeTaN ist “angekommen”, mitten im Advent und darf ungehindert t+räumen, wie es wäre, wenn mehr Menschen hier in Köln auf den T+Richter kämen, ein+fach mal anzukommen, so “ganz + gar” wie “recht + wahr”…………….
Um dann im ZusammenWIRken, das Beste zu geben an einem Punkt, auf einem Platz, auf einer Leinwand, für eine Vision, für die eine Stadt in der alle Völker leben…….. ein+fach so, oder um gemeinsam Dank zu sagen……

Diese Stadt könnte es! Wenn sie denn wollte!

Einen Ort schaffen, und zwar sofort, an dem wir uns alle zum einvernehmlichen ZusammenWIRken verabreden………

Das würde dem “Kulturentwicklungsplan” insgesamt auf die Sprünge helfen, die “Internationale Akademie der Künste der Welt” hätte sofort einen Gründungsort+Anlass, die Gestaltungsplanung des Archivs würde quasi von alleine und unter größter Beteiligung vollzogen werden können, die Kulturschaffenden der ganZEN Stadt könnten befreit aufatmen und gemeinsam ans WERK gehen, die Universität würde bereichert und erweitert, ja KeTaN behauptet, die ganze Welt würde hierherschauen, auf dieses Geschehen am Eifelwall, den Nabel “im Nabel der Welt”, wie der Kölner so gerne von “seiner” Stadt behauptet.

Der Ruf: “Nach uns das ParaDies” statt nach NoFutureART “Nach uns die SintFlut” steht als Motto über dem “WandelWagenWeg” der hier auf dem Eifelwallgelände eingeweiht wird und ist somit das “PASSWORT” zur MitWIRkung.

Das Menschliche Maß, die HerZENsZeit, der Respekt für All+Es LEBEN, das Streben nach WeisHeit und WahrHeit, Bereinigung und Versöhnung, rechter Handel und Wandel, Heilung und Gemeinschaft, das sind einige der BeGRiffe und Werte, die KeTaN gerne in dem “WandelKulturCampus Eifelwall” zu orten wünscht…………………………….

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Soweit für heute die Fortsetzung der Geschichte. Nun noch eine Erweiterung: Da ich bemerkt habe, dass mein Vorschlag unter “Sonstiges” überhaupt nicht in die Wertung des Bürgerhaushaltes kommt, habe ich heute zwei Vorschläge (jeweils in der Rubrik “Umwelt” + “Bildung”) mit folgendem Wortlaut veröffentlicht:

Um+Welt: WandelWagenWeg + KulturKampusKöln auf dem Gelände Eifelwall (Nr.: 1347 + 1348)

Unter der Rubrik “Sonstiges”, Vorschlagnummer 1282 findet sich eine sich entwickelnde “Geschichte”, die von dem Brachgelände am Eifelwall handelt, dem zukünftigen Bauplatz des “Neuen Historischen Archivs der Stadt Köln”.

An und mit diesem Gelände hat die Stadt Köln die Chance “aufzuwachen” und “umzusteuern”. Da dieser Vorschlag die Bereiche “Bildung” + “Umwelt” gleichermassen betrifft und sich sowohl auf “Ausgaben” als auch auf das “Sparen” auswirken wird, wird er in allen drei Kategorien veröffentlicht.

Wem dieser Vorschlag gefällt, der möge bedenken, wie wichtig im wahren Leben die Mundpropaganda ist!

Herz+Lichten Dank

Rolf KeTaN Tepel

und noch eine”Erweiterung” durch folgende Rundmail:

 

Liebe Freunde,

 

Mit einer fortlaufenden + interaktiven „GeschichtsSchreibung“  beteiligt sich Rolf KeTaN Tepel am Kölner Bürgerhaushalt. Sie handelt von den Chancen + Möglichkeiten, die sich mit einer ganzheitlichen Entwicklung des „BrachGeländes EIFELWALL“ für die Stadt Köln anbieten.

 

Mit dieser Mail möchte ich diesen Vorschlag bekannt machen, Euch einladen ihn (möglichst bald) zu lesen, zu beWERTen, zu kommentieren, zu erweitern……

 

In Hamburg kommt mensch zur Zeit „in die Gänge“. Wie wäre es wenn Köln diesen Impuls aufnimmt mit dem Slogan  „I FEEL WELL! – Köln kommt AN am EifelWall“.

 

https://buergerhaushalt.stadt-koeln.de/2010

 

Die Vorschlagsnummer lautet: 1282 Hier wird die eigentliche Geschichte „gesponnen“ und kann von Euch „mitgesponnen“ werden

 

Dieser Vorschlag ist aber leider in der Rubrik „sonstiges“ gelandet und wird dort wohl nicht in die Rangliste aufgenommen, deshalb gibt es zwei Verweise in den Rubriken „Bildung+Schule“, wie „Umwelt“ mit den Vorschlagnummern:

 

1247 + 1348

Es wird wohl wichtig sein, den Vorschlag in allen bereichen zu werten.

Für Eure Bemühungen herz+lichten Dank vom Eifelwall

Rolf KeTaN Tepel

 

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Fortsetzung III, 11.12.2009“Ich sehe die Welt, wie sie sein könnte!”

Das möchte KeTaN dem in der Kölnischen Rundschau zitierten Satz Obamas (in seiner Rede bei der Verleihung des FriedsNobelPreises) “Ich sehe die Welt, wie sie ist” gegenüberstellen.

Das ist gemessen an seiner Antrittsparole “Change” alles andere als ein “Aufbruchssignal”. Und ich gestehe ein, an diesem echten Novembermorgen bestärkt diese Verleihung des FriedsNobelPreises die depressive Stimmung.

Wie “IST” denn “die Welt”? Sie ist gekreuzigt und gevierteilt, dem Diktat der Beschleunigung unterworfen, ein Zahlenspiel mit exponentiellen Zeitbomben, jeden Tag immer weiter gerastert und gepflastert, vergiftet und vergast, voller Lärm und Dreck, kaum noch ein Baum, der in Ruhe wachsen kann bis zu seinem natürlichen Übergang, ohne Manipulation, am Standort, der dem Samen von Natur gegeben wurde.

Und so ergeht es auch allen unseren Kindern.

“In FRIED wandeln!” – wem ist denn das noch gegeben? Das Herz und die Atmung spüren beim LEBEN?

Hier am Eifelwall, zwischen den Institutionen (ehemalige Desinfektionsanstalt, Staatsanwaltschaft, Arbeitsamt, Amts+Landgericht, Gauleitung NRW ADAC, Universität, Molekulargenetischem Institit, Lebensmittelüberwachung, Umweltschutzamt) studiert, meditiert und wandelt KeTaN nun seit über vier Jahren auf einem verwahrlosten und vermüllten “öffentlichen Grund” unter dem Wahlspruch: “Nach “mir” das ParaDies!”, wobei “mir” russisch gedeutet wird.

“Mir” gehörte dieser Grund nicht, “ich” habe dort auch nicht “meinen Müll” abgeladen, trotz alledem und aus der “Not+WendigKeit” heraus habe ich dort Stellung bezogen mit dem “WandelWagen” und der “FriedWirkStatt”, habe dort “mein Apfelbäumchen” gepflanzt und “ein Haus des Brotes” errichten können.

Nun ist er da, mitten in KÖLN, ein befriedeter, lebendiger Ort, ein voll animiertes Modell einer FriedWELT – ob das “Schule macht”? Ausstrahlt? WIRkung zeigt?

Die Menschen dieser Stadt “sind die Antwort!” – Dies ist “eine Geschichte in dieser Stadt!”, deren Fortschreibung vom “Erwachen” bestimmt wird.

“Realpolitik statt Träumerei” – So ist der Artikel zum FriedsNobelPreis in der Rundschau überschrieben – und damit weist er wieder zurück auf den “Rest as usual”: “WachstumsBeschleunigungsGesetz”!!!!!!!!!!!!!!!

HEY, ES IST ADVENT! Und alles pennt! Bei immer höheren Geschwindigkeiten………………………………..

CoMoS MiR SaDa

Rolf KeTaN Tepel

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Fortsetzung IV, 11.12.2009

KeTaN lebt offen im “öffentlichen” Raum, seit dreißig Jahren mit dem WandelWagen, ein in den 80ern vollrestaurierter alter SchaustellerWagen. Im Zeitalter der Hochkultur des Privaten Raums, in dem sogar der “städtische Grund” als Privatgelände gilt, ist ein solches LebensKulturKonzept nur selten realisierbar, denn de facto, existiert der Öffen+t+lich+t+e Raum gar nicht mehr, ausser dort, wo sich temporäre ZwischenRäume ergeben dadurch, dass eine alte Raumbestimmung aufgegeben wurde, und eine Neue Raum+Zeitbestimmung noch nicht umgesetzt wurde, wie hier auf dem Gelände Eifelwall.

Es müßte ein Gesetz geben, dass solche unbestimmten “RaumZeiten”, die ja die Letzten sind in denen die auf+richtige, wie ganz+heitlichte Begegnung und das “Schaffende T+Räumen” noch möglich ist, unverzüglich weltweit dem kollektiven Drang zur kulturellen, spirituellen, natürlichen LebensÄusserung des Menschen zur Verfügung stehen.

Und vieles würde “gut”!

Es gibt viele Städte, die das in Ihrer ganzen Tragweite erkannt haben, und die die Künstler inzwischen umwerben. Köln gehört zweifellos nicht dazu.
Doch gerade Köln hat ein besonderes “PFUND” zu heben:

Die MITTE!

Wo ist die “Geistige Mitte” dieser Stadt? Wo der “kulturelle Mittelpunkt”? Wo ist die Öffen+T+Licht+Keit”? Wo sind wir alle miteinander im Gespräch”? Wo ist der Strang, an dem wir ziehen können? Wo ist der “EINE HUT” unter dem wir uns “einen” können, jetzt, wo ALLE erkennen “müssen”, dass es EIN “T+RaumSchiff Mutter ERDE” ist, auf dem wir Reisen, egal ob in einer Hütte oder einem Palast, “EIN” Klima, das wir EIN+AUS Atmen und somit schon immer miterzeugen und mit bestimmen.

Heute ist wieder ALLES LÄRM um das NICHTS mit dem alten Namen “Goldenes Kalb”, und Stimmen, die das Land (ERDE) loben sind selten……. Wir brauchen EINen NEUen TON!

Und nur WIR können ihn generieren!

In dieser DOMSTADT: OOOOOOOOOOOHMMMMMMMMMMM

Morgen will ich mal den “EINHUT” beschreiben.

I feel well! Am EifelWall!

Comos mir Sada

bild307.jpg

 

Und dann gab es einen konstruktiven Kommentar eines Moderators!

Kommentar

 

In der Kürze liegt die Würze

Hallo KeTaN,
was wollen Sie eigentlich Vorschlagen? Bitte nutzen dieses Angebot nicht als ihr persönliches Tagebuch.
Gruß
Moderation Maerker

 

 

Und KeTaN´s

 

Kommentar

 

Fortsetzung V, 12.12.2009

Besten Dank an den Moderator Maerker!
“In der Kürze liegt die Würze!”

Nun ist es aber so, “dass der ganze Brei “der öffentlichen Angelegenheiten, der Politik + Wirtschaft, wie des Rechtslebens, ob lokal, regional, national, oder international doch wohl ziemlich verdorben ist. Da hilft auch ein bischen Würze nichts mehr……

KeTaN schreibt hier “um das LEBEN”, das in all seinen Erscheinungsformen, auch der des Menschen zu ersticken und zu sterben droht, unter all den “auto+matisch” ablaufenden Vorgängen.

Konkret: Der Vorschlag zielt auf die temporäre Freisetzung des Eifelwallgeländes als städtischen kollektiven Ort des Denkens, des Hörens, des Fühlens, des DaSeins, des Frieds, der ZusammenKunft, des Wandels, der Kultur des Lebens in all seinen Facetten…………….

EIN+STIMMUNG im Advent

Liebe Freunde,

einige von Euch werden es wahrgenommen haben, daß es nun zwei feste Termine pro Tag im ParaDies+Das gibt. Klangtermine zum gemeinsamen Einstimmen in den Tag von

7.30 – 8.00 Uhr am Morgen

und desgleichen zum AusKlang des Tages von

18.00 – 18.30 Uhr  (Achtung, dieser Abendtermin ist im Flyer von Marie Noél Dupuis anders angegeben)

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Ich freue mich auf Euch!

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